KRUPP

KRUPP Trucks and Buses

KRUPP Buses

Fried. Krupp Motoren- und Kraftwagenfabriken

Lastwagen Krupp Reklame

Drei Ringe von Krupp

Das Firmenlogo von Krupp (drei nahtlose Eisenbahn-Radreifen) fand sich auch auf den LKW von Krupp.

Fried. Krupp Motoren- und Kraftwagenfabriken (kurz: Krupp Krawa) war eine Tochter vom deutschen Schwerindustrie-Unternehmen Krupp (heute Teil von ThyssenKrupp) und stellte Nutzfahrzeuge, LastkraftwagenMuldenkipper und Omnibusse her, die den Markennamen Krupp trugen. Die Produktion von Nutzfahrzeugen begann nach dem Ersten Weltkrieg anno 1919 und endete 1963 (Omnibusse), 1968 (Lastkraftwagen) und 1969 (Muldenkipper). Zwischen 1946 und 1954 wurde statt „Krupp“ der Markenname „Südwerke“ verwendet.

Lastkraftwagen/Trucks

Die Lastkraftwagen von Krupp waren nach dem Zweiten Weltkrieg weit verbreitet. Nachdem das Unternehmen ein wichtiger Rüstungslieferant war (Alfried Krupp von Bohlen und Halbach wurde nach dem Krieg als Kriegsverbrecher verurteilt), durfte die Produktion erst 1946 wieder aufgenommen werden. Statt am Stammsitz in Essen wurden die LKW bis 1951 in Kulmbach, Bamberg und Nürnberg hergestellt und nicht mit dem belasteten Namen Krupp, sondern bis 1954 unter der Bezeichnung „Südwerke“ verkauft.

Die ersten Nachkriegskonstruktionen

1950 brachte Krupp den Schwer-LKW Titan auf den Markt. Dieser langhaubige Lastwagen hatte einen von Krupp entwickelten ZweitaktDieselmotor mit 190 PS (ab 1951 mit 210 PS) und war damit der stärkste deutsche LKW seiner Zeit. Die geplante Motorengröße war als Sechszylinder nach den Richtlinien der Alliierten Besatzungsmächte nicht erlaubt. Krupp verbaute daher stattdessen zwei einzeln lauffähige Dreizylindermotoren hintereinander, die mit einem Zahntrieb verbunden waren. Wegen des charakteristischen Geräuschs dieses Motors im Leerlauf („Kropp-kropp-kropp“) hieß es unter Fernfahrern seinerzeit, der Krupp Titan sei der einzige LKW, der seinen Namen sagen könne.

1951 ergänzten der etwas kleinere Typ Mustang und der leichte Büffel die „LKW-Menagerie“ von Krupp.

In der Krupp-Lastwagenfabrik wurden des Öfteren unkonventionelle Wege beschritten: Als Anfang der 1950er Jahre bei einem neuen kleinen LKW-Modell häufig die Kardanwelle brach, erbrachten Untersuchungen und Berechnungen den Befund, dass es sinnvoll sei, die Kardanwellen (anstatt dicker und stärker) ein wenig schwächer und dünnwandiger zu bauen. Dadurch wurde das Schwingungsverhalten des Bauteils so verbessert, dass man den kritischen Bereich der Eigenfrequenz nicht mehr durchfuhr, welcher zuvor die Schwingungsbrüche verursacht hatte. Die neu gestalteten, dünneren Kardanwellen hielten im Alltagsbetrieb stand.

Modernisierungen und Überarbeitungen

1955 wurde das LKW-Programm von Krupp modernisiert. Die Motorhauben der Fahrzeuge waren nun flacher und eckiger. Der Nachfolger des Titan bekam den Namen Tiger und war ebenfalls mit einem Zweitakt-Dieselmotor ausgestattet. Das Aggregat im Tiger leistete 185 PS. Auch der Mustang und der Büffel wurden überarbeitet, behielten aber ihre Namen. Neu kam ein Fünftonner vom Typ Widder hinzu. 1956 löste das Modell Elch den Widder ab. Bis 1959 wurden immer wieder Veränderungen und Verbesserungen an den verschiedenen Modellen vorgenommen, z. B. durchgehende statt geteilte Frontscheiben eingebaut. Auch die ersten Frontlenker mit feststehender Kabine kamen auf den Markt.

Neue Frontlenker und Hauber

1959 brachte Krupp eine neue Generation von Lastkraftwagen auf den Markt, deren Fahrerhäuser sehr modern waren. Die Typbezeichnungen wurden im Rahmen dessen auf dreistellige Nummerncodes umgestellt (z. B. Typ 501). Die neuen Modelle wurden sowohl als Haubenfahrzeuge als auch als Frontlenker angeboten.

1965 war Krupp der erste deutsche LKW-Hersteller, der seine Frontlenker serienmäßig mit kippbaren Fahrerkabinen ausstattete. Zuvor hatte es zwar schon einen Prototyp mit Kippkabine von Magirus-Deutz gegeben, dieser war allerdings nie in Serie gegangen. Die Kippbarkeit des Fahrerhauses verbesserte die Zugänglichkeit des Motors für Wartungs- und Reparaturarbeiten im Vergleich zur feststehenden Kabine ganz erheblich und ist heute Standard.

Das Ende der LKW-Produktion

Nachdem die Zweitakt-Dieselmotoren von Krupp am Markt immer schlechter ankamen, entschloss man sich dazu, ab 1963 in Lizenz Viertakt-Dieselmotoren von Cummins zu bauen. Doch auch diese Maßnahme konnte nicht verhindern, dass sich die Krupp-Lastwagen nicht mehr gut genug verkauften. Der Marktanteil von Krupp bei schweren Lastwagen war am Ende auf nur mehr zwei Prozent gefallen, bei den leichteren Fahrzeugen war der Hersteller seit längerem nicht mehr vertreten. Als die Geschäftsleitung Mitte der 1960er Jahre daranging, die Strukturen des Krupp-Konzerns zu durchforsten, kam daher auch das Ende für die traditionsreiche Krupp Krawa: 1968 und damit nur ein Jahr vor dem 50. Jubiläum des LKW-Baus von Krupp stellte man die LKW-Produktion ersatzlos ein, die Vertriebsorganisation wurde von Daimler-Benz übernommen. Die deutsche Nutzfahrzeugbranche verlor damit einen interessanten Anbieter, dem bald mit den ebenso etablierten Marken Büssing und Henschel weitere folgen sollten. Nachfolgemodelle für die schweren Frontlenker waren bereits fertig entwickelt, kamen aber aufgrund des mittlerweile starken Defizits der Krupp-LKW-Sparte, und weil auch eine Besserung der Verkaufszahlen nicht zu erwarten war, nicht mehr auf den Markt.

Noch bis Mitte der 1980er Jahre waren alle wichtigen Verschleiß- und Ersatzteile lieferbar. Krupp hatte zusammen mit Cummins vorgesorgt und unterhielt am früheren Werksstandort an der Helenenstraße in Essen ein gut gefülltes Ersatzteillager, das die Krupp-LKW-Kunden auch viele Jahre nach dem Produktionsstopp noch mit den benötigten Teilen versorgen konnte.

Die letzten Krupp-Lastwagen verschwanden Anfang bis Mitte der 1980er Jahre aus dem alltäglichen Straßenbild. Bei Sammlern und Oldtimerfans sind die Fahrzeuge aus Essen mit den drei Ringen an der Front heute wieder beliebt und häufiger auf einschlägigen Fahrzeugtreffen zu sehen.

Muldenkipper

Eng an die LKW-Produktion gekoppelt war die Fertigung von Muldenkippern, die in der Regel auch konstruktiv von den LKW-Modellen abgeleitet waren. Nach Einstellung der LKW-Fertigung Ende 1968 wurden die Muldenkipper (z. T. auch noch mit Zweitaktmotoren) noch bis 1969 gefertigt und verkauft, nach Einstellung auch dieses Produktionszweigs bei Krupp übernahm Faun die noch nicht verkauften Restexemplare.

Omnibusse und Oberleitungsbusse

Eine Zeit lang stellte Krupp auch Omnibusse her, die vor allem in Westdeutschland verbreitet waren. Die Produktionszahlen kamen jedoch über zweistellige Stückzahlen jährlich nie hinaus, bestes Produktionsjahr war 1955 mit 64 gebauten Exemplaren. In den Jahren 1960 und 1961 wurden zusammen nur drei Fahrzeuge gebaut. Daher wurde die Produktion 1963, noch vor der LKW-Herstellung, aufgegeben. Außerdem stellte Krupp in den Jahren 1968 bis 1974 die Fahrgestelle für 80 Oberleitungsbusse des Typs Trolleybus Solingen her. Sie basierten auf serienmäßigen LKW-Fahrwerken.

Weitere Produkte

Krupp Roller Krupp-Roller

1924 MHV Krupp Street Brushing Mashine a

 Krupp-Kehrmaschine

Die „Friedrich Krupp A. G., Abteilung Motorbau“ in Essen stellte ab 1919 einen „Motorläufer“ – das ist die damalige Bezeichnung für Motorroller – mit 185-cm³-Einzylinder-Viertaktmotor her, der über der linken Seite des Vorderrades angebracht war. Dieser einsitzige Kleinroller hatte nur 130 cm Gesamtlänge. Vermutlich ist dies der erste Motorroller deutscher Produktion. 1921 kam ein verbessertes Modell mit 198-cm³-Motor heraus. Beide Modelle waren wirtschaftlich nicht erfolgreich; bereits 1922 endete die Produktion.

In den 1920er Jahren gab es eine Dreirad-Kehrmaschine von Krupp. Die Konstruktion wurde nach dem Zweiten Weltkrieg von Magirus-Deutz modifiziert und unter der Bezeichnung „Mokema“ (Motor-Kehr-Maschine) weitergebaut.

Siehe auch

Literatur

Weblinks

 Commons: Krupp LKW – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Jump up Der Trolleybus Solingen auf den Seiten von Jürgen Lehmann

75 mm Krupp SPAAG1910 Krupp-Daimler, 4x41915 Krupp-Daimler 80PS (Kw.19), 4x41917 Krupp-Daimler KD1 0011919-69 Krupp1922 Krupp LKW1924 MHV Krupp Street Brushing Mashine a1924-25-2-t-stadtomnibus-mit-40-ps-von-krupp-und-uerdinger-aufbau1927-krupp-o-5-n1928 Krupp Büssing Bus Berlin1928 krupp werkspoor bus-1-bij-de-aflevering-op-9-7

Overschieseweg, Krupp nr. 7,

1929 Krupp 24 75 cylinder Omnibus (34 person)1929 krupp bus 18-opbouw-werkspoor-ret-zw-0021929 krupp ili-büssingbus-20-berlin1930 krupp merrem-la-porte ad1930 krupp moebelwagen1930 krupp werkspoor-schiedam-station-ns

Bus 3, Krupp-Allan, kenteken H-65191, lijn D, Coolsingel 1930

1931 ecf-3316 -gooilander-7 collectie gerrit-van eerten-krupp1931 krupp 6-wiel omnibus-ptawkrpp1931 krupp 08-n631931 krupp allan-rondritbus

Afdeling Weg en Werken met Krupp H-84888, remise Schiekade, 1931

1931 Krupp truck for long distance transport

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1933 Krupp L3H63, 6x61934 krupp od4-n132-krupp-verheul-gtm-96-m-437231934 krupp od4-n132-krupp-verheul-gtm-101-renpaard-m-43728-pb-34-681934-41 Krupp Protze Fahrgestel Bundesarchiv_Bild 146-1993-039-08, Krupp 1,5-Tonner1934-41 Krupp Protze L 2 H 43 and L 2 H 143 was a six-wheeled 6x4 German truck and artillery tractor Kfz701935 KRUPP Clockwork Troop Truck.1935 krupp o-25-n-42-stromlinienomnibus-mit-aufbau-von-fwr-recklinghausen1936 krupp 132-od4n-geldersche-tramwegen-3cyl-tweetakter1936 krupp od4-n132-krupp-carr-verheul-gtm502-beer1936 krupp verheul-bus-vad-008klein1937 Krupp Stahlwerke Schwerindustrie Friedrich Krupp AG Essen Reklame Werbung 19371937 krupp-baydekarteiaa1938 krupp nr-25-op-toerrit-bij-de-julianatoren-te-apeldoorn1938 krupp td-4-n-3321938 krupp td4-n332-carr-werkspoor-gtw-145-mariboe1938 krupp td4-n332-verheul-gtw128-strip-m-53457-pb-08-491938 krupp verheul-gtw-1561938 krupp verheul-gtw-157-ex-trip1938 krupp-verheul-gtw-1531938 krupp-verheul-gtw-1541938 krupp-verheul-gtw-1551938 LKW Krupp Reklame von 1938 Lastwagen Truck Werbung ad Leistungsfähigkeit 3 Ringe1939 krupp busdrezina-2334-w-railbus1939 Krupp Protze german-vehicle-test1939 krupp td4-n332-carr-verheul-tmdg-950-m-577471939 krupp verheul1940 German Krupp protze L 2 H 143 with a triple AA anti-aircraft gun.1940 Krupp L3H163 Kfz.72, WWII German Radio Communication Truck1940 Krupp Protze Kfz191940 krupp td4-n332-carr-verheul-m-60197-pb-09-77-gtw1621941 krupp busit-133090-baydeww21941 Krupp Protze Military Truck1942 Krupp L2H143 (Kfz.70), 6x61944-51 Krupp Südwerke LKW. 4086 ccm, 3 Zyl., 9,4 t zGG, 53-60 km-h.1945 Krupp Raumer heavy minesweeper vehicle was built as the prototype seen in this picture taken in Germany in May 19451945 südwerke l-45-am1947 Obusses 220 mit Krupp-Fahrgestell und Ludewig-Aufbau1948-l-45-kom-südwerke1949 krupp rio-de-janeiro-0011949 Krupp Südwerke L 50 mit Auwärter Aufbau Graf Cuno1949 Südwerke L45 LF25 Feuerwehr-Löschfahrzeug 19491949 südwerke-td-50-mit-aufbau-von-kässbohrer-krupp1950 Bus Sudwerke Krupp Titan1950's Germany-wider (Krupp-)Südwerke manufactured U.S. fire engine1950's Krupp Cyklop M 901950's Krupp Mü 50 von Lothar Göhring aus Essen1951 071951 Bus der Krupp-Südwerke SW0 60 Mustang1951 cg02 Bus der Krupp-Südwerke SW0 80 Titan1951 gebauter Zweiachser mit Krupp-Motor SWO 480, Ludewig-Aufbau, 12,20 m Länge und 71 Plätzen.1951 gelieferte Metz DL 36 auf Krupp Mustang L 60 bis 19731951 Krupp - Südwerke SW 060, Mustang, 145 PS, 4 Zyl.1951 krupp mustang-K8M4-Metz-DL-30-1951951 Krupp Südwerke FAUN Aero-041951 Krupp Südwerke Mustang Pritschenkipper1951 KRUPP SÜDWERKE SW O6O MUSTANG1951 krupp sudwerke-sw060-mustang1951-krupp eine-werbeanzeige-aus-dem-jahre-19511951-kruppaeroanderthalb6gv1951-krupp-ludewig-aufbou-münster1951-krupp-o8-e-fc3bcr-die-stadtwerke-wuppertal1951-krupp-sc3bcdwerke-o-8-fk-ludewig-aero-in-sc3bcdeuropa1952 1 ½-stöckigen Krupp mit Ludewig-Aufbau1952 47074-large1952 ch35 Feuerwehr Löschfahrzeug LF20 der Krupp-Südwerke FL451952 his22391952 k-Bilder bis 15.04.2012 9001952 Krupp Oldtimertag - Flugplatz Meschede Schüren1952 Krupp Südwerke LF451952 KRUPP Titan1952 krupp titan-piessens21952 Krupp Widder Pritschenkipper1952 Krupp-Südwerke Mustang Pritschenlastzug1952 LKW Krupp Titan1952 suedwerke-lf45-lf20-metz-feuerwehr-312-0011952 suedwerke-lf45-lf20-metz-feuerwehr-312-0021953 krupp mustang-k70-021953 KRUPP TIGER, doté d' un 5 cyl, 2 temps développant 185 cv1953 SWO8O Titan Krupp Südwerke - Deutsche Bundesbahn1953-57 krupp O8E Trolley1953-krupp-3328stadtzgrenzeoberhauhy51953-krupp-evag-wagen-3329-und-3345-5360-151953-krupp-omnibusse1953-krupp-sudwerke-sw0-480-k1953-krupp-sw-o480fk-mit-ludewig-aufbau-sowie-drei-bc3bcssing-ludewig-6000t1953-swo8o-titan-krupp-sc3bcdwerke-deutsche-bundesbahn1954 Bus der Krupp-Südwerke SW010FK1954 Krupp Mustang SWK701954er Büffel L 50 mit Schörling-Aufbau als Straßensprengwagen a1954er Büffel L 50 mit Schörling-Aufbau als Straßensprengwagen b1955 KRUPP - Südwerke SWO 480 FK Aero1955 Krupp Büffel L 50 a1955 Krupp Büffel L 501955 krupp mustang-l60-011955 Krupp-Sudwerke Drache AL8 Dr4, 4x41955-krupp-nwf-o-100-sf-41956 Krupp Mustang K 8 M 4-Chassis und trugen Metz DL 30 m-Leitern auf ihren Schultern1956 krupp sudwerke feuerwehr-drehleiter metz dl-321957 Krupp Ludewig-Anderthalbdecker der Durchgangslinie 40 am Stadtwaldplatz, Oktober

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1965 Krupp SF 380 Zugmaschine1965 Krupp Tiger Truck1966 Krupp Frontlenker Sattelzug blauweiß

1967 Krupp LF 380, V8-Dieselmotor mit 12849 ccm Hubraum, 194 Kw (265 PS), kippbare Fernverkehrskabine. Anhänger Kässbohrer V14 I, 1968, beide mit Zollverschluß Gelb

1967 KRUPP SF380

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1968 KRUPP LF 380 combi1968 KRUPP LF 380 T moteur Cumming V81968 Krupp LF 380, V8-Dieselmotor mit 12849 ccm Hubraum, 194 Kw (265 PS), kippbare Fernverkehrskabine. Anhänger Kässbohrer V14 I, 1968, beide mit Zollverschluß1968 Krupp1986 Krupp FKL, 6x61995 Krupp-MAN Leguan, 8x8cyitehspxze04r3ljDrei Ringe von KruppKRUPP Zw.trantsport. DreglijnKRUPP (2)krupp 1 kleinKrupp 2lx8pwKrupp 27Krupp 32krupp 35krupp 60gkup5Krupp 90-Jahre-lastauto-omnibus-V-Motoren-Krupp-fotoshowBigImage-291eda18-222711Krupp 229Krupp 811 drawingKrupp 2222HKrupp 11106487921_bKrupp A History of the Legendary German FirmKRUPP aKrupp AK 380 Pritschenkipper 265psKrupp AK 701, diesmal mit Ausbuchtungen in der StoßstangeKrupp AK 701, nun in Oberhausener HandKrupp AK701 2taktKrupp AK-10801966Krupp AMKrupp autobusse 538 001Krupp BenderKrupp Boma MaasstrichtKrupp Busse Serie B 10 AK Edition DieselKrupp Crane GrandKrupp Cummins GretschmarKRUPP de GrootKrupp DeukaKrupp DoorenbosKrupp DrehleiterKRUPP drie ringen

Krupp Elch Feuerwehr EssenKrupp Elch Feuerwehr Motor

Krupp Elch L70E3 Redkrupp elch-02Krupp Feuerwehr altKrupp feuerwehr rescueKrupp FeuerwehrKrupp Feuerwehr1krupp feuerwehrfahrzeuge oldtimer

Krupp Firebrigade motorKrupp FirebrigadeKrupp Frontlenker Sattelzugmaschine aKrupp Frontlenker Sattelzugmaschine b motor

Krupp Geschichte5Krupp GospeltruckKrupp goudKrupp Hans

Krupp Hauber Motor lKrupp Hauber Motor r

Krupp henk JanssenKrupp Jonk.jpg - PurmerendKrupp K 701 von Herrn Wortmann aus Schmallenberg, später verkauft an Decker & Hruschla aus Varel aKrupp K 701 von Herrn Wortmann aus Schmallenberg, später verkauft an Decker & Hruschla aus Varel bKrupp KenKrupp KF 380 Pritschenkipper ppKRUPP KMK 5125Krupp KMK3045KRUPP KMK6200 truck craneKRUPP KMK-517521Krupp KoenemanKrupp KoolmeesKrupp L 701 von Theo Eichenauer aus Freudenberg.Krupp LafeberKrupp lasterKrupp lbKrupp leiterwagenKrupp LF - Transportbedrijf Newexco Winschoten, Holland.Krupp LF 380Krupp LF 901 KofferlastzugKrupp LF 980 Pritschen-Lkw 729krupp lkw-oldtimer-02a-0200Krupp met opleggerKrupp MK 17 C 5 - Einmannkabine und platte Titan-Haube mit Tiger-MotorKrupp mustang adKrupp Mustang Kipper-Lastzug (überarbeitete Form)Krupp Mustang PritschenlastzugKrupp Mustang SWK70Krupp Mustangkrupp mustang-K60-Salzgitterkrupp mustang-k70-01 pony car kipperKrupp of Germany GeesKrupp old timerKRUPP porteur Tekening

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Krupp RemiaKrupp RollerKrupp RoodKrupp SKrupp S806 KoffersattelschlepperKrupp SchuitKrupp Sea LandKrupp SF 960 Sattelschlepper 667Krupp SFKrupp SteyrmanKrupp Südwerke LF45Krupp Südwerke Mustang PritschenkipperKrupp Südwerke Mustang PritschenlastzugKrupp Südwerke speldKrupp Surhuisterveen

Krupp THW MannschaftswagenKrupp Tiger 2006_07_15_Wörth_0647_(8585928448)_(2)

Krupp Tiger 38397-largeKrupp Tiger 262116-largeKrupp Tiger BlKrupp Tiger DL 38

Krupp Tiger Doppelkabine NL aKrupp Tiger Doppelkabine NL

Krupp Tiger K 100 Tg 5 aus der Flotte von Johannes GottingerKrupp Tiger L 100 Tg 5

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Krupp Tiger Pritschen-LkwKrupp Tiger S 100 Tg 5Krupp Tiger Sattelschlepper HSKKrupp Tiger vorne 500

Krupp Tiger, 147 Kw (200 PS)

krupp tiger-l100tg5-04Krupp Titan dKRUPP TITAN Gabrielkrupp titan sw 080 sudwerke 1Krupp Titankrupp titan-castrop01krupp titan-castrop02krupp titan-hoffmannkrupp titan-piessensKrupp tlf-ostbevernKrupp TransneerlandiaKrupp Transportbedrijf A.C Fens uit HultenKRUPP TRUCK BruxellesKrupp truckskrupp V en BKrupp V8Krupp Van der E GoesKrupp VB 33 45KRUPP VermeyKrupp Werklust ApeldoornKrupp Widder PritschenkipperKruppKruppbusse 3329 und 3345, beides O10F4Krupp's von Willi Betz anfaenge historie vragezeichenKrupp's von Willi Betz anfaenge historieKrupp-Sudwerke Drache Dump 4x4KRUPP-Widder 3cyl-2takt diesel borderl898 Büssing13RU7H + Krupp O124 2 BusseLastwagen Krupp ReklameLogo kruppSüdwerke autobus 8Südwerke Krupp 801-dl-02-erSüdwerke Krupp Greffen Feuerwehr 09Südwerke Krupp Greffen Feuerwehr 10ThijssenKruppWagen 3343, ein Krupp O 10 F4 mit Ludewig-Aufbau im Betriebshof Stadtmitte.

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WERKSPOOR Buses and more 1828 – 1989

Werkspoor

Werkspoor N.V.
Werkspoormotor.jpg
Oprichting 1828
Opheffing 1989
Oorzaak einde gebrek aan orders
Oprichter(s) Paul van Vlissingen, Abraham Dudok van Heel
Hoofdkantoor Amsterdam, Zuilen (Utrecht)
Producten machines, rollend materieel
Portaal  Portaalicoon Economie

Werkspoor-gebouwen op Oostenburg, Amsterdam.

Bestand:Overdracht van de eerste in Nederland gebouwde electrische locomotief Weeknummer 51-48 - Open Beelden - 78250.ogv
 http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/transcoded/5/5b/Overdracht_van_de_eerste_in_Nederland_gebouwde_electrische_locomotief_Weeknummer_51-48_-_Open_Beelden_-_78250.ogv/Overdracht_van_de_eerste_in_Nederland_gebouwde_electrische_locomotief_Weeknummer_51-48_-_Open_Beelden_-_78250.ogv.360p.webm
Bioscoopjournaal uit 1951. Bij Werkspoor te Utrecht worden in 1951 de eerste elektrische locomotieven gebouwd van de 1200-serie.
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 Paul van Vlissingen, olieverfschilderij vanJan Braet von Überfeldt.

Werkspoor N.V., de verkorte en later de officiële handelsnaam van de Koninklijke Nederlandsche Fabriek van Werktuigen en Spoorwegmaterieel, was een Nederlandse machinefabriek, bekend door onder meer (scheeps)stoommachines, motoren en rollend materieel. Het bedrijf is in 1828 opgericht door Paul van Vlissingen en Abraham Dudok van Heel met steun van koning Willem I.

Geschiedenis

Ontstaan en groei

Het bedrijf, oorspronkelijk gevestigd in Amsterdam (Oostenburg), was al opgericht in 1826 door Paul van Vlissingen als een reparatiewerkplaats voor stoommachines voor de Amsterdamse Stoombootmaatschappij, waarvan hij mede-oprichter was. In 1827 werd een voormalige rokerij van de Vereenigde Oost-Indische Compagnie gehuurd om uit te breiden. Nadat Abraham Dudok van Heel in 1828 compagnon was geworden, kreeg het bedrijf de naam ‘Fabriek van Stoom- en Andere Werktuigen, onder de firma Van Vlissingen & Dudok van Heel.

Omstreeks 1850 was Werkspoor de grootste machinefabriek van Nederland. Het bedrijf telde toen circa 1.000 werknemers. Men vervaardigde er onder meer stoommachines, stoomketels en machinerieën voor de suikerindustrie, en van 1843 tot 1846 ook enkele stoomlocomotieven. In deze periode werd aan de fabriek het predicaat Koninklijk verleend. Het bedrijf was mede afhankelijk van regeringsorders. In 1871 werd de onderneming gereorganiseerd, omdat men in financiële problemen was geraakt bij de bouw van de Moerdijkbrug. Het nieuwe bedrijf, een naamloze vennootschap, kreeg de naam ‘Koninklijke Fabriek van Stoom- en andere Werktuigen’. Rond 1890 kwam ook dit bedrijf in moeilijkheden. Het werd vanaf 1891 voortgezet met financiële hulp van de machinefabriek Stork als ‘Nederlandsche Fabriek van Werktuigen en spoorwegmaterieel’.

Expansie

De vervaardiging van dit laatste product beperkte zich aanvankelijk tot spoorwagons en dergelijke, maar in 1897 kreeg het bedrijf een order van de Nederlandsch-Zuid-Afrikaansche Spoorwegmaatschappij voor 40 locomotieven naast 400 goederenwagons. Daartoe werden in 1897 op Oostenburg drie grote fabriekshallen gebouwd (zie foto), ontworpen door de architect A.L. van Gendt. Naast deze productie van rollend materieel bleef Werkspoor ook actief op het gebied van de scheepsmachinerieën en vervaardigde het bedrijf in 1910 de eerste dieselmotor voor een zeegaand schip, de Vulcanus, in opdracht van de Bataafsche Petroleum Maatschappij. Verder nam men begin 20e eeuw de productie van koelmachines ter hand, als licentiehouder van de firma Linde.

In 1916 verhuisde de fabricage van spoorrijtuigen en staalconstructies naar het industrieterrein Lage Weide in Nieuw Zuilen, tegenwoordig een subwijk in Utrecht. Een nieuw fabriekscomplex voor 1600 arbeidsplaatsen verrees daar en ter huisvesting is de De Lessepsbuurt ontstaan. In Utrecht zijn enkele beroemde bruggen gebouwd, zoals de Waalbrug bij Nijmegen, de Bommelse Brug bij Zaltbommel, en de Moerdijkbrug.

In 1929 werd het telegramadres Werkspoor de officiële naam van het bedrijf.

Na de Tweede Wereldoorlog

In de eerste jaren na de bevrijding had Werkspoor veel werk aan het herstel van beschadigd Nederlands spoor- en tramwegmaterieel. Ook werden ten behoeve van de Nederlandse Spoorwegen vele locomotieven, spoorwegrijtuigen en treinstellen gebouwd. Deze orders moesten in veel gevallen gedeeld worden met de andere Nederlandse spoorwegindustrieën Beijnes en Allan. Door de onafhankelijkheid van Indonesië was Nederlands-Indië als afzetgebied voor het rollend materieel van Werkspoor weggevallen, maar wel werd in 1951, mede dankzij de internationale contacten van prins Bernhard, een grote order verworven uit Argentinië ter waarde van 225 miljoen gulden. Met het uitvoeren hiervan was zeven jaar gemoeid, waartoe het fabriekspersoneel werd uitgebreid van 2000 naar 5000 man.

In 1954 fuseerde het bedrijf met Stork en bleef het bestaan als onderdeel van de Verenigde Machinefabrieken Stork-Werkspoor (VMF).

Rond 1968 had Werkspoor zoveel orders (onder meer voor de bouw van de NS-treinstellen Plan V en een grote serie Amsterdamse trams), dat werk werd uitbesteed aan de Duitse fabrikant Düwag. Desondanks had de afdeling rollend materieel (Rolma) weinig toekomstperspectief, omdat het bedrijf na het aflopen van de Argentijnse order alleen aan de Nederlandse markt leverde. De directie heeft de afdeling Rolma in 1972 gesloten. Treinstel 840 van de NS is het laatste gebouwde rollend materieel (afgeleverd in 1972).

In 1989 werd Stork-Werkspoor overgenomen door het Finse concern Wärtsilä.

Nevenactiviteiten

Vliegtuigbouw

Werkspoor heeft een bescheiden bijdrage geleverd aan de Nederlandse vliegtuigbouw. In 1925 was de fabriek betrokken bij de bouw van de eerste Nederlandse helikopter vanluchtvaartpionier Albert Gillis von Baumhauer, die verloren ging in 1930. In dat jaar kreeg Werkspoor van KLM-directeur Albert Plesman de opdracht een vrachtvliegtuig te bouwen, naar een ontwerp van Joop Carley. De ontwikkeling, in samenwerking met Pander, ging gepaard met problemen aan de motor (oververhitting). In 1931 maakte de Jumbo zijn eerste vlucht. Het enige exemplaar vloog twee jaar voor de KLM als vrachtvliegtuig en daarna nog zeven jaar als lesvliegtuig. Aan het begin van de Tweede Wereldoorlog werd het toestel vernietigd tijdens een bombardement.

Bussenbouw

Werkspoor was zowel voor als na de Tweede Wereldoorlog actief in de bouw van autobuscarrosserieën. In de late jaren veertig werden 195 Crossley-bussen gebouwd voor destreekvervoerbedrijven waarvan NS de aandelen in handen had. Daarna bouwde Werkspoor zeven jaar lang geen bussen, maar in de tweede helft van de jaren vijftig stapte de fabriek weer in deze markt op verzoek van NS, die wilde voorkomen dat de grote carrosseriebouwer Verheul een monopolie zou verwerven. Verheul was al in staat om bussen met een zelfdragende carrosserie te bouwen en Werkspoor moest dat volgens NS ook kunnen. In de jaren 1956-1962 werden aan de NS-dochterondernemingen 477 exemplaren van de Leyland-Werkspoor “bolramer-streekbus” geleverd. Er was octrooi verkregen op de speciale bolvormige antireflex-voorruit, een vinding van Werkspoors hoofdingenieur Hofstede. Ook de stadsvervoerbedrijvenvan Utrecht, Arnhem en Rotterdam kochten een aantal bussen bij Werkspoor. In 1962 droeg Werkspoor de autobusdivisie over aan Hainje te Heerenveen. De bolle Werkspoor-voorruit is daarna nog vele jaren toegepast op bussen van Zwitsers fabrikaat.

Radiotelescoop[bewerken]

In 1956 bouwde Werkspoor samen met Philips, het KNMI en een aantal Nederlandse universiteiten de Dwingeloo Radiotelescoop.

Hyperbare zuurstoftank

In 1959 bouwde Werkspoor de eerste voor medische doeleinden gebruikte hyperbare zuurstoftank voor het Wilhelmina Gasthuis te Amsterdam. De tank is na de fusie tot het AMCmeeverhuisd naar het pand aan de Meibergdreef en wordt daar nog altijd gebruikt.

Na Werkspoor

Het Werkspoormuseum in het voormalige Admiraliteitsgebouw aan de Oostenburgergracht.

 Het Werkspoormuseum in het voormaligeAdmiraliteitsgebouw aan deOostenburgergracht.

In Amsterdam bevond zich het Werkspoormuseum. Het was sinds 1950 gevestigd op Oostenburg in een voormalige lijnbaan van de Vereenigde Oost-Indische Compagnie. Dit 500 meter lange gebouw dateert van 1660. De begane grond toont voorwerpen uit de tijd van de V.O.C., de eerste verdieping is gewijd aan het industriële verleden van Werkspoor. Het museum, tevens representatief als Stork Ontvangscentrum, was niet openbaar toegankelijk en is uiteindelijk in 2011 definitief gesloten. Voor onderbrengen van de collectie bij andere musea werd door eigenaar Stork in 2012 een oplossing gezocht.

De in 2002 geplaatste spoorbrug over het Amsterdam-Rijnkanaal, ten behoeve van spoorverdubbeling tussen Amsterdam en Utrecht, heeft de naam Werkspoorbrug gekregen omdat deze vlakbij het oude fabriekscomplex van Werkspoor ligt. De ernaast liggende brug uit 1966 heet Demkaspoorbrug, naar de Demka-staalfabriek in de omgeving.

Op 12 september 2009 werd aan de Amsterdamsestraatweg 569 in Utrecht het Museum van Zuilen geopend, met daarin een grote Werkspoor-collectie, speciaal van de fabriek te Utrecht (Zuilen). De komst van Werkspoor naar Zuilen heeft de ontwikkeling van deze (tot 1954 zelfstandige) gemeente bevorderd.

Op 10 december 2013 werd een door Werkspoor gebouwd stuk van de Bommelse brug aan de Amsterdamsestraatweg, op de hoek St.-Ludgerusstraat, dicht bij het Museum van Zuilen geplaatst. Een monumentaal eerbetoon aan de arbeiders die aan deze brug werkten. Zij woonden in de omgeving van het brugdeel.

Rollend materieel

Een overzicht van door Werkspoor na de Tweede Wereldoorlog gebouwd spoor- en trammaterieel.

Nederlandse Spoorwegen

Locomotieven

Treinstellen[bewerken]

Rijtuigen[bewerken]

GVB (Amsterdam)

HTM (Den Haag)

RET (Rotterdam)

  • Metro: 5000-serie.
  • Trams: 300- en 600/1600-serie.

Portretten van Werkspoor-producten

Stoommachine in een suikerfabriek in Suriname.

Stoomlocomotief NS 3301 (ex HSM 671).

VERHEUL Truck, Bus and Coach builders Waddinxsveen The Netherlands

Verheul1934 Krupp OD4-N132, Krupp, Verheul, GTM 101 Renpaard M-43728--PB-34-68

(construction)Verheul logo

Buses, Coaches and Trucks

 1955-68 Verheul Holland Coach stadsbus 134 uit 1955, GEVU, Utrecht, gevolgd door Leyland-Verheul LVS560 stadsbus 6 uit 1968, GVG, Groningen.
 Verheul Holland Coach stadsbus 134 uit 1955, GEVU, Utrecht, gevolgd door Leyland-Verheul LVS560 stadsbus 6 uit 1968, GVGGroningen.
1960 Leyland-Verheul voorstadsbus 73 uit 1960, Maarse & Kroon, AalsmeerLeyland/Verheul voorstadsbus 73 uit 1960, Maarse & Kroon, Aalsmeer.
1941 Interieur van de Amsterdamse bus 157 (Kromhout-Verheul) uit 1941Interieur van de Amsterdamse bus 157 (Kromhout/Verheul) uit 1941
1965 Stationsplein Arnhem 20 juli 1965 BUT-Verheul Diesels en TrolleybussenKarakteristieke achterkanten van BUT-Verheul-stadsbussen (trolley en diesel) in Arnhem, 1965

The Car industry Verheul N.V.

was a Dutch manufacturer of buses and trucks to Waddinxveen, which existed under that name from 1900 to 1970.

History

The history of Verheul, derived from a car factory to Waddinxveen, corresponds to that of many other body factories. Dirk Verheul, the owner since 1900, began after the first world war with the building of bodywork. In the 1930s the factory has become one of the largest in this field in the Netherlands. On many buses and chassis brands were recommended truck s produced. In particular, collaboration with the Dutch kromhout .

In 1948 presented Verheul and kale on the RAI-Exhibition VB48-buscarrosserie the self-supporting. In these first years after the liberation took Verheul also actively participating in the reconstruction of the Dutch public transport. The number of required buses was larger than one could handle and therefore spent Verheul the coach work by Crossley and large series Scania-Vabis buses out to the aircraft manufacturers Fokker and Aviolanda and the De Schelde shipyard.

From 1958 took Verheul construction of complete kromhout-coaches to hand, with only the engines delivered kromhout. To this Covenant came in 1963 another end, because after the takeover of AEC Verheul’s other partner by Leyland created a close cooperation between Verheul and Leyland-Holland in Aalsmeer. One went on under the name Leyland Motor Corporation NV.

The Verheul-factory was destroyed by fire on december 9, 1970. On this place arose then the Dutch subsidiary of British Leyland. The name Verheul was no longer used and Carbodies were no longer built. The construction of standard local buses was continued by Den Oudsten to Woerden .

Branches

A planned new factory at the Henegouwerweg Waddinxveen along national road 12, could by the circumstances of war only after 1945 be put into operation. This complex was known as factory A and served for the construction of large bus series. The original location to the clay Quay in Waddinxveen was called henceforth factory B and was selected for the construction of smaller numbers of coaches. Because Verheul in the 1950s large orders got from coaches for the City and regional transport, was on 25 november 1955 in Apeldoorn opened a new factory (C) , which, however, not long existed and was closed on 1 november 1962.

Products

Verheul was a well-known Builder of buses. Decades had a lot of city buses, Intercity buses and coaches in a body of Netherlands Verheul. Part of this was built on a chassis of brands like Kromhout, AEC or Leyland, MAN, DAF, but also built many self-supporting body works with components of Kromhout, AEC (such as the VB20 and VB10 ) and Leyland (such as the Holland Coach bus and the Royal Holland Coach local bus).

Verheul built in the 1950s and 1960s large series city buses for GVB (Amsterdam), F (Utrecht) and HTM (the Hague). Also has many buses for the Verheul subsidiaries of the NS produced, such as Citosa, NACO, NTM, NZHVM, NBM, VAD and South Easter and for private carriers and GTW, Maarse & Crown and NAO .

Built In 1966 Verheul 25 coaches of the type CSA order of Hainje  for the HTM. In 1967-69 Verheul designed and built a series of 130 standard Intercity buses from the Leyland Verheul LVB668 type for the then still at NS and later at the ESO connected bus companies. Until 1988, this was the standard model for the Dutch public transportation, but there was no longer himself came to Verheul.

Verheul also has exported buses, in the 1950s to include Uruguay and Argentina (on ACLO-chassis, another name for AEC) and Suriname and in the sixties to France and Israel .

1939 Kromhout TB-4LK Verheul NB-19-56Kromhout TB4/Verheul-bus uit 1939, Enhabo, Landsmeer.

1941 Kromhout-Verheul-bus 157, Gemeentetram AmsterdamKromhout/Verheul-bus 157 uit 1941, Gemeentetram Amsterdam.

1949 BUT-Verheulmuseumtrolleybus 101, GVA, ArnhemBUT/Verheul museumtrolleybus 101 uit 1949, GVA, Arnhem.

1949 BUT Verheul Trolley 109 Groningen 1965Groningse BUT Verheul trolleybus 109 uit 1949, GVG.

Special Holland Coach, Leyland-Verheul bus 5563 van de VAD in de kleuren van het touringcarbedrijf Dusseldorp.Special Holland CoachLeyland-Verheul bus 5563 van de VAD in de kleuren van het touringcarbedrijf Dusseldorp

1957 Leyland Verheul stadsbus 27, GEVU, Utrecht.Leyland/Verheul stadsbus 27 uit 1957, GEVU, Utrecht.

1958 Kromhout TBZ100-Verheul stadsbus 327, HTM,Den Haag.Kromhout TBZ100/Verheul stadsbus 327 uit 1958, HTMDen Haag.

1957 Interieur van Kromhout TBZ100 Verheul stadsbus 281, GVB (Amsterdam)Interieur van Kromhout TBZ100/Verheul stadsbus 281 uit 1957, GVB (Amsterdam)

1958 Leyland Verheul GADO 4400 Huisstijl Nationaal BusmuseumLeyland-Verheul streekbus 4400 uit 1958, GADO,Hoogezand.

1961 Leyland-Verheul stadsbus 68, GVG, Groningen.Leyland/Verheul stadsbus 68 uit 1961, GVG, Groningen.

1961 Leyland-Verheul semitouringcar 4282,Citosa, Waddinxveen.Leyland/Verheul semi touringcar 4282 uit 1961, Citosa, Waddinxveen.

1965 Haarlemse Leyland-Verheul stadsbus 5372.Haarlemse Leyland-Verheul stadsbus 5372 uit 1965

1966 Volvo-Verheul streekbus 4326, BBA, Breda.Volvo/Verheul streekbus 432 uit 1966, BBA, Breda.

1968 Leyland-Verheul LVB668standaard streekbus 1107, Westnederland (ex-Citosa), Boskoop.