SOMUA

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Somua machinery and trucks and buses, France

Somua, an acronym for Société d’outillage mécanique et d’usinage d’artillerie, was a French company that manufactured machinery and vehicles. A subsidiary of Schneider-Creusot, Somua was based in Saint-Ouen, a suburb of Paris.

In 1930 Somua introduced several models of trucks equipped with advanced diesel engines, half cabins and three axles and with payloads from 10 to 13 tonnes. Somua also produced a lighter range with five to eight tonnes payload, equipped with gasoline engines. In 1936 Somua produced a railcar for PLM, the XS 1 to 11.

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Arguably the most famous product in Somua’s history was its 20-ton World War II tank, the Somua S35 and the Somua S40. Furthermore, France’s first tank in 1916, the Schneider CA1, as well as later in 1918 some Renault FT tanks, were manufactured by Somua in their Saint-Ouen facility during World War I.

Somua’s production of trucks practically ceased between 1943 and 1946. However, in 1944 the company developed a truck under license from the Swedish Hesselman company. Named the JL 12 and equipped with a flex-fuel four cylinder engine, the vehicle did not impress the “Commission des plans de modernisation de l’automobile”, which decided in 1946 to merge Somua with Willème and Panhard to form a new company, the Générale française de l’automobile (GFA).

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In 1946 Somua launched a new range of trucks, named JL 15, with a five-speed transmission to exploit the 130 horsepower delivered by the 8.6 liter six-cylinder diesel engine. It was available with six choices of chassis: 6.30 meters to 10.89 meters and 2 or 3 axles, supporting 11 to 16 tonnes payload. The JL 15 was available in truck or bus configuration – the models were respectively the JL 15T and JL 15LO.

In 1948 Somua built two double 1500V DC EMU rail engines for SNCF. They mainly operated in the South West region of France.

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In 1955 Somua introduced the JL 19, available with two or three axles and powered by a six-cylinder diesel engine, the D615 9.3 liter engine, producing 180 hp and with a manual ten speed transmission. The JL 19 was available as a carrier or tractor, with five different chassis, and bore a payload of up to 26 tonnes. Around this time Latil, the heavyweight vehicle division of Renault, and Somua were merged under the LRS brand, which later became Saviem.

In 1962, Somua introduced a new JL range, with a new cab with four headlights (which came from the Saviem group). The base JL model had a 6.8 to 12.75 tonnes payload. The JL20 tractor had a 520D6T Henschel direct-injection six-cylinder 204 horsepower diesel engine and a 10 speed transmission and 35 tonnes gross weight.

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The company was a minor manufacturer of trolleybuses, building a total of just 55, one in 1938 and the others in the period 1947–55. Another French manufacturer, Vétra, supplied the “overwhelming majority” of trolleybuses in use on French systems during the relevant period. Somua-built trolleybuses used electrical propulsion equipment from Westinghouse.

Gallery

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1929 SOMUA-Kegresse MCG-4

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1930 Somua Pumper Fire Truck Sales Brochure France wj7916-WSRCRZ

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1934 SOMUA MCG-4 bolster-type tractor

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1935 SOMUA MCG-51936 SOMUA MCG Saumur 011936 SOMUA MCG Saumur 011936 SOMUA MCG5, in the Musée des Blindés, France

1936 SOMUA MCG5, in the Musée des Blindés, France1935 Somua MCL 5

KRUPP

KRUPP Trucks and Buses

KRUPP Buses

Fried. Krupp Motoren- und Kraftwagenfabriken

Lastwagen Krupp Reklame

Drei Ringe von Krupp

Das Firmenlogo von Krupp (drei nahtlose Eisenbahn-Radreifen) fand sich auch auf den LKW von Krupp.

Fried. Krupp Motoren- und Kraftwagenfabriken (kurz: Krupp Krawa) war eine Tochter vom deutschen Schwerindustrie-Unternehmen Krupp (heute Teil von ThyssenKrupp) und stellte Nutzfahrzeuge, LastkraftwagenMuldenkipper und Omnibusse her, die den Markennamen Krupp trugen. Die Produktion von Nutzfahrzeugen begann nach dem Ersten Weltkrieg anno 1919 und endete 1963 (Omnibusse), 1968 (Lastkraftwagen) und 1969 (Muldenkipper). Zwischen 1946 und 1954 wurde statt „Krupp“ der Markenname „Südwerke“ verwendet.

Lastkraftwagen/Trucks

Die Lastkraftwagen von Krupp waren nach dem Zweiten Weltkrieg weit verbreitet. Nachdem das Unternehmen ein wichtiger Rüstungslieferant war (Alfried Krupp von Bohlen und Halbach wurde nach dem Krieg als Kriegsverbrecher verurteilt), durfte die Produktion erst 1946 wieder aufgenommen werden. Statt am Stammsitz in Essen wurden die LKW bis 1951 in Kulmbach, Bamberg und Nürnberg hergestellt und nicht mit dem belasteten Namen Krupp, sondern bis 1954 unter der Bezeichnung „Südwerke“ verkauft.

Die ersten Nachkriegskonstruktionen

1950 brachte Krupp den Schwer-LKW Titan auf den Markt. Dieser langhaubige Lastwagen hatte einen von Krupp entwickelten ZweitaktDieselmotor mit 190 PS (ab 1951 mit 210 PS) und war damit der stärkste deutsche LKW seiner Zeit. Die geplante Motorengröße war als Sechszylinder nach den Richtlinien der Alliierten Besatzungsmächte nicht erlaubt. Krupp verbaute daher stattdessen zwei einzeln lauffähige Dreizylindermotoren hintereinander, die mit einem Zahntrieb verbunden waren. Wegen des charakteristischen Geräuschs dieses Motors im Leerlauf („Kropp-kropp-kropp“) hieß es unter Fernfahrern seinerzeit, der Krupp Titan sei der einzige LKW, der seinen Namen sagen könne.

1951 ergänzten der etwas kleinere Typ Mustang und der leichte Büffel die „LKW-Menagerie“ von Krupp.

In der Krupp-Lastwagenfabrik wurden des Öfteren unkonventionelle Wege beschritten: Als Anfang der 1950er Jahre bei einem neuen kleinen LKW-Modell häufig die Kardanwelle brach, erbrachten Untersuchungen und Berechnungen den Befund, dass es sinnvoll sei, die Kardanwellen (anstatt dicker und stärker) ein wenig schwächer und dünnwandiger zu bauen. Dadurch wurde das Schwingungsverhalten des Bauteils so verbessert, dass man den kritischen Bereich der Eigenfrequenz nicht mehr durchfuhr, welcher zuvor die Schwingungsbrüche verursacht hatte. Die neu gestalteten, dünneren Kardanwellen hielten im Alltagsbetrieb stand.

Modernisierungen und Überarbeitungen

1955 wurde das LKW-Programm von Krupp modernisiert. Die Motorhauben der Fahrzeuge waren nun flacher und eckiger. Der Nachfolger des Titan bekam den Namen Tiger und war ebenfalls mit einem Zweitakt-Dieselmotor ausgestattet. Das Aggregat im Tiger leistete 185 PS. Auch der Mustang und der Büffel wurden überarbeitet, behielten aber ihre Namen. Neu kam ein Fünftonner vom Typ Widder hinzu. 1956 löste das Modell Elch den Widder ab. Bis 1959 wurden immer wieder Veränderungen und Verbesserungen an den verschiedenen Modellen vorgenommen, z. B. durchgehende statt geteilte Frontscheiben eingebaut. Auch die ersten Frontlenker mit feststehender Kabine kamen auf den Markt.

Neue Frontlenker und Hauber

1959 brachte Krupp eine neue Generation von Lastkraftwagen auf den Markt, deren Fahrerhäuser sehr modern waren. Die Typbezeichnungen wurden im Rahmen dessen auf dreistellige Nummerncodes umgestellt (z. B. Typ 501). Die neuen Modelle wurden sowohl als Haubenfahrzeuge als auch als Frontlenker angeboten.

1965 war Krupp der erste deutsche LKW-Hersteller, der seine Frontlenker serienmäßig mit kippbaren Fahrerkabinen ausstattete. Zuvor hatte es zwar schon einen Prototyp mit Kippkabine von Magirus-Deutz gegeben, dieser war allerdings nie in Serie gegangen. Die Kippbarkeit des Fahrerhauses verbesserte die Zugänglichkeit des Motors für Wartungs- und Reparaturarbeiten im Vergleich zur feststehenden Kabine ganz erheblich und ist heute Standard.

Das Ende der LKW-Produktion

Nachdem die Zweitakt-Dieselmotoren von Krupp am Markt immer schlechter ankamen, entschloss man sich dazu, ab 1963 in Lizenz Viertakt-Dieselmotoren von Cummins zu bauen. Doch auch diese Maßnahme konnte nicht verhindern, dass sich die Krupp-Lastwagen nicht mehr gut genug verkauften. Der Marktanteil von Krupp bei schweren Lastwagen war am Ende auf nur mehr zwei Prozent gefallen, bei den leichteren Fahrzeugen war der Hersteller seit längerem nicht mehr vertreten. Als die Geschäftsleitung Mitte der 1960er Jahre daranging, die Strukturen des Krupp-Konzerns zu durchforsten, kam daher auch das Ende für die traditionsreiche Krupp Krawa: 1968 und damit nur ein Jahr vor dem 50. Jubiläum des LKW-Baus von Krupp stellte man die LKW-Produktion ersatzlos ein, die Vertriebsorganisation wurde von Daimler-Benz übernommen. Die deutsche Nutzfahrzeugbranche verlor damit einen interessanten Anbieter, dem bald mit den ebenso etablierten Marken Büssing und Henschel weitere folgen sollten. Nachfolgemodelle für die schweren Frontlenker waren bereits fertig entwickelt, kamen aber aufgrund des mittlerweile starken Defizits der Krupp-LKW-Sparte, und weil auch eine Besserung der Verkaufszahlen nicht zu erwarten war, nicht mehr auf den Markt.

Noch bis Mitte der 1980er Jahre waren alle wichtigen Verschleiß- und Ersatzteile lieferbar. Krupp hatte zusammen mit Cummins vorgesorgt und unterhielt am früheren Werksstandort an der Helenenstraße in Essen ein gut gefülltes Ersatzteillager, das die Krupp-LKW-Kunden auch viele Jahre nach dem Produktionsstopp noch mit den benötigten Teilen versorgen konnte.

Die letzten Krupp-Lastwagen verschwanden Anfang bis Mitte der 1980er Jahre aus dem alltäglichen Straßenbild. Bei Sammlern und Oldtimerfans sind die Fahrzeuge aus Essen mit den drei Ringen an der Front heute wieder beliebt und häufiger auf einschlägigen Fahrzeugtreffen zu sehen.

Muldenkipper

Eng an die LKW-Produktion gekoppelt war die Fertigung von Muldenkippern, die in der Regel auch konstruktiv von den LKW-Modellen abgeleitet waren. Nach Einstellung der LKW-Fertigung Ende 1968 wurden die Muldenkipper (z. T. auch noch mit Zweitaktmotoren) noch bis 1969 gefertigt und verkauft, nach Einstellung auch dieses Produktionszweigs bei Krupp übernahm Faun die noch nicht verkauften Restexemplare.

Omnibusse und Oberleitungsbusse

Eine Zeit lang stellte Krupp auch Omnibusse her, die vor allem in Westdeutschland verbreitet waren. Die Produktionszahlen kamen jedoch über zweistellige Stückzahlen jährlich nie hinaus, bestes Produktionsjahr war 1955 mit 64 gebauten Exemplaren. In den Jahren 1960 und 1961 wurden zusammen nur drei Fahrzeuge gebaut. Daher wurde die Produktion 1963, noch vor der LKW-Herstellung, aufgegeben. Außerdem stellte Krupp in den Jahren 1968 bis 1974 die Fahrgestelle für 80 Oberleitungsbusse des Typs Trolleybus Solingen her. Sie basierten auf serienmäßigen LKW-Fahrwerken.

Weitere Produkte

Krupp Roller Krupp-Roller

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 Krupp-Kehrmaschine

Die „Friedrich Krupp A. G., Abteilung Motorbau“ in Essen stellte ab 1919 einen „Motorläufer“ – das ist die damalige Bezeichnung für Motorroller – mit 185-cm³-Einzylinder-Viertaktmotor her, der über der linken Seite des Vorderrades angebracht war. Dieser einsitzige Kleinroller hatte nur 130 cm Gesamtlänge. Vermutlich ist dies der erste Motorroller deutscher Produktion. 1921 kam ein verbessertes Modell mit 198-cm³-Motor heraus. Beide Modelle waren wirtschaftlich nicht erfolgreich; bereits 1922 endete die Produktion.

In den 1920er Jahren gab es eine Dreirad-Kehrmaschine von Krupp. Die Konstruktion wurde nach dem Zweiten Weltkrieg von Magirus-Deutz modifiziert und unter der Bezeichnung „Mokema“ (Motor-Kehr-Maschine) weitergebaut.

Siehe auch

Literatur

Weblinks

 Commons: Krupp LKW – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Jump up Der Trolleybus Solingen auf den Seiten von Jürgen Lehmann

75 mm Krupp SPAAG1910 Krupp-Daimler, 4x41915 Krupp-Daimler 80PS (Kw.19), 4x41917 Krupp-Daimler KD1 0011919-69 Krupp1922 Krupp LKW1924 MHV Krupp Street Brushing Mashine a1924-25-2-t-stadtomnibus-mit-40-ps-von-krupp-und-uerdinger-aufbau1927-krupp-o-5-n1928 Krupp Büssing Bus Berlin1928 krupp werkspoor bus-1-bij-de-aflevering-op-9-7

Overschieseweg, Krupp nr. 7,

1929 Krupp 24 75 cylinder Omnibus (34 person)1929 krupp bus 18-opbouw-werkspoor-ret-zw-0021929 krupp ili-büssingbus-20-berlin1930 krupp merrem-la-porte ad1930 krupp moebelwagen1930 krupp werkspoor-schiedam-station-ns

Bus 3, Krupp-Allan, kenteken H-65191, lijn D, Coolsingel 1930

1931 ecf-3316 -gooilander-7 collectie gerrit-van eerten-krupp1931 krupp 6-wiel omnibus-ptawkrpp1931 krupp 08-n631931 krupp allan-rondritbus

Afdeling Weg en Werken met Krupp H-84888, remise Schiekade, 1931

1931 Krupp truck for long distance transport

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1933 Krupp L3H63, 6x61934 krupp od4-n132-krupp-verheul-gtm-96-m-437231934 krupp od4-n132-krupp-verheul-gtm-101-renpaard-m-43728-pb-34-681934-41 Krupp Protze Fahrgestel Bundesarchiv_Bild 146-1993-039-08, Krupp 1,5-Tonner1934-41 Krupp Protze L 2 H 43 and L 2 H 143 was a six-wheeled 6x4 German truck and artillery tractor Kfz701935 KRUPP Clockwork Troop Truck.1935 krupp o-25-n-42-stromlinienomnibus-mit-aufbau-von-fwr-recklinghausen1936 krupp 132-od4n-geldersche-tramwegen-3cyl-tweetakter1936 krupp od4-n132-krupp-carr-verheul-gtm502-beer1936 krupp verheul-bus-vad-008klein1937 Krupp Stahlwerke Schwerindustrie Friedrich Krupp AG Essen Reklame Werbung 19371937 krupp-baydekarteiaa1938 krupp nr-25-op-toerrit-bij-de-julianatoren-te-apeldoorn1938 krupp td-4-n-3321938 krupp td4-n332-carr-werkspoor-gtw-145-mariboe1938 krupp td4-n332-verheul-gtw128-strip-m-53457-pb-08-491938 krupp verheul-gtw-1561938 krupp verheul-gtw-157-ex-trip1938 krupp-verheul-gtw-1531938 krupp-verheul-gtw-1541938 krupp-verheul-gtw-1551938 LKW Krupp Reklame von 1938 Lastwagen Truck Werbung ad Leistungsfähigkeit 3 Ringe1939 krupp busdrezina-2334-w-railbus1939 Krupp Protze german-vehicle-test1939 krupp td4-n332-carr-verheul-tmdg-950-m-577471939 krupp verheul1940 German Krupp protze L 2 H 143 with a triple AA anti-aircraft gun.1940 Krupp L3H163 Kfz.72, WWII German Radio Communication Truck1940 Krupp Protze Kfz191940 krupp td4-n332-carr-verheul-m-60197-pb-09-77-gtw1621941 krupp busit-133090-baydeww21941 Krupp Protze Military Truck1942 Krupp L2H143 (Kfz.70), 6x61944-51 Krupp Südwerke LKW. 4086 ccm, 3 Zyl., 9,4 t zGG, 53-60 km-h.1945 Krupp Raumer heavy minesweeper vehicle was built as the prototype seen in this picture taken in Germany in May 19451945 südwerke l-45-am1947 Obusses 220 mit Krupp-Fahrgestell und Ludewig-Aufbau1948-l-45-kom-südwerke1949 krupp rio-de-janeiro-0011949 Krupp Südwerke L 50 mit Auwärter Aufbau Graf Cuno1949 Südwerke L45 LF25 Feuerwehr-Löschfahrzeug 19491949 südwerke-td-50-mit-aufbau-von-kässbohrer-krupp1950 Bus Sudwerke Krupp Titan1950's Germany-wider (Krupp-)Südwerke manufactured U.S. fire engine1950's Krupp Cyklop M 901950's Krupp Mü 50 von Lothar Göhring aus Essen1951 071951 Bus der Krupp-Südwerke SW0 60 Mustang1951 cg02 Bus der Krupp-Südwerke SW0 80 Titan1951 gebauter Zweiachser mit Krupp-Motor SWO 480, Ludewig-Aufbau, 12,20 m Länge und 71 Plätzen.1951 gelieferte Metz DL 36 auf Krupp Mustang L 60 bis 19731951 Krupp - Südwerke SW 060, Mustang, 145 PS, 4 Zyl.1951 krupp mustang-K8M4-Metz-DL-30-1951951 Krupp Südwerke FAUN Aero-041951 Krupp Südwerke Mustang Pritschenkipper1951 KRUPP SÜDWERKE SW O6O MUSTANG1951 krupp sudwerke-sw060-mustang1951-krupp eine-werbeanzeige-aus-dem-jahre-19511951-kruppaeroanderthalb6gv1951-krupp-ludewig-aufbou-münster1951-krupp-o8-e-fc3bcr-die-stadtwerke-wuppertal1951-krupp-sc3bcdwerke-o-8-fk-ludewig-aero-in-sc3bcdeuropa1952 1 ½-stöckigen Krupp mit Ludewig-Aufbau1952 47074-large1952 ch35 Feuerwehr Löschfahrzeug LF20 der Krupp-Südwerke FL451952 his22391952 k-Bilder bis 15.04.2012 9001952 Krupp Oldtimertag - Flugplatz Meschede Schüren1952 Krupp Südwerke LF451952 KRUPP Titan1952 krupp titan-piessens21952 Krupp Widder Pritschenkipper1952 Krupp-Südwerke Mustang Pritschenlastzug1952 LKW Krupp Titan1952 suedwerke-lf45-lf20-metz-feuerwehr-312-0011952 suedwerke-lf45-lf20-metz-feuerwehr-312-0021953 krupp mustang-k70-021953 KRUPP TIGER, doté d' un 5 cyl, 2 temps développant 185 cv1953 SWO8O Titan Krupp Südwerke - Deutsche Bundesbahn1953-57 krupp O8E Trolley1953-krupp-3328stadtzgrenzeoberhauhy51953-krupp-evag-wagen-3329-und-3345-5360-151953-krupp-omnibusse1953-krupp-sudwerke-sw0-480-k1953-krupp-sw-o480fk-mit-ludewig-aufbau-sowie-drei-bc3bcssing-ludewig-6000t1953-swo8o-titan-krupp-sc3bcdwerke-deutsche-bundesbahn1954 Bus der Krupp-Südwerke SW010FK1954 Krupp Mustang SWK701954er Büffel L 50 mit Schörling-Aufbau als Straßensprengwagen a1954er Büffel L 50 mit Schörling-Aufbau als Straßensprengwagen b1955 KRUPP - Südwerke SWO 480 FK Aero1955 Krupp Büffel L 50 a1955 Krupp Büffel L 501955 krupp mustang-l60-011955 Krupp-Sudwerke Drache AL8 Dr4, 4x41955-krupp-nwf-o-100-sf-41956 Krupp Mustang K 8 M 4-Chassis und trugen Metz DL 30 m-Leitern auf ihren Schultern1956 krupp sudwerke feuerwehr-drehleiter metz dl-321957 Krupp Ludewig-Anderthalbdecker der Durchgangslinie 40 am Stadtwaldplatz, Oktober

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1967 Krupp LF 380, V8-Dieselmotor mit 12849 ccm Hubraum, 194 Kw (265 PS), kippbare Fernverkehrskabine. Anhänger Kässbohrer V14 I, 1968, beide mit Zollverschluß Gelb

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Krupp Elch Feuerwehr EssenKrupp Elch Feuerwehr Motor

Krupp Elch L70E3 Redkrupp elch-02Krupp Feuerwehr altKrupp feuerwehr rescueKrupp FeuerwehrKrupp Feuerwehr1krupp feuerwehrfahrzeuge oldtimer

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Krupp Geschichte5Krupp GospeltruckKrupp goudKrupp Hans

Krupp Hauber Motor lKrupp Hauber Motor r

Krupp henk JanssenKrupp Jonk.jpg - PurmerendKrupp K 701 von Herrn Wortmann aus Schmallenberg, später verkauft an Decker & Hruschla aus Varel aKrupp K 701 von Herrn Wortmann aus Schmallenberg, später verkauft an Decker & Hruschla aus Varel bKrupp KenKrupp KF 380 Pritschenkipper ppKRUPP KMK 5125Krupp KMK3045KRUPP KMK6200 truck craneKRUPP KMK-517521Krupp KoenemanKrupp KoolmeesKrupp L 701 von Theo Eichenauer aus Freudenberg.Krupp LafeberKrupp lasterKrupp lbKrupp leiterwagenKrupp LF - Transportbedrijf Newexco Winschoten, Holland.Krupp LF 380Krupp LF 901 KofferlastzugKrupp LF 980 Pritschen-Lkw 729krupp lkw-oldtimer-02a-0200Krupp met opleggerKrupp MK 17 C 5 - Einmannkabine und platte Titan-Haube mit Tiger-MotorKrupp mustang adKrupp Mustang Kipper-Lastzug (überarbeitete Form)Krupp Mustang PritschenlastzugKrupp Mustang SWK70Krupp Mustangkrupp mustang-K60-Salzgitterkrupp mustang-k70-01 pony car kipperKrupp of Germany GeesKrupp old timerKRUPP porteur Tekening

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Krupp RemiaKrupp RollerKrupp RoodKrupp SKrupp S806 KoffersattelschlepperKrupp SchuitKrupp Sea LandKrupp SF 960 Sattelschlepper 667Krupp SFKrupp SteyrmanKrupp Südwerke LF45Krupp Südwerke Mustang PritschenkipperKrupp Südwerke Mustang PritschenlastzugKrupp Südwerke speldKrupp Surhuisterveen

Krupp THW MannschaftswagenKrupp Tiger 2006_07_15_Wörth_0647_(8585928448)_(2)

Krupp Tiger 38397-largeKrupp Tiger 262116-largeKrupp Tiger BlKrupp Tiger DL 38

Krupp Tiger Doppelkabine NL aKrupp Tiger Doppelkabine NL

Krupp Tiger K 100 Tg 5 aus der Flotte von Johannes GottingerKrupp Tiger L 100 Tg 5

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Krupp Tiger Pritschen-LkwKrupp Tiger S 100 Tg 5Krupp Tiger Sattelschlepper HSKKrupp Tiger vorne 500

Krupp Tiger, 147 Kw (200 PS)

krupp tiger-l100tg5-04Krupp Titan dKRUPP TITAN Gabrielkrupp titan sw 080 sudwerke 1Krupp Titankrupp titan-castrop01krupp titan-castrop02krupp titan-hoffmannkrupp titan-piessensKrupp tlf-ostbevernKrupp TransneerlandiaKrupp Transportbedrijf A.C Fens uit HultenKRUPP TRUCK BruxellesKrupp truckskrupp V en BKrupp V8Krupp Van der E GoesKrupp VB 33 45KRUPP VermeyKrupp Werklust ApeldoornKrupp Widder PritschenkipperKruppKruppbusse 3329 und 3345, beides O10F4Krupp's von Willi Betz anfaenge historie vragezeichenKrupp's von Willi Betz anfaenge historieKrupp-Sudwerke Drache Dump 4x4KRUPP-Widder 3cyl-2takt diesel borderl898 Büssing13RU7H + Krupp O124 2 BusseLastwagen Krupp ReklameLogo kruppSüdwerke autobus 8Südwerke Krupp 801-dl-02-erSüdwerke Krupp Greffen Feuerwehr 09Südwerke Krupp Greffen Feuerwehr 10ThijssenKruppWagen 3343, ein Krupp O 10 F4 mit Ludewig-Aufbau im Betriebshof Stadtmitte.

That’s all what there was to find on the WWW. Thanks for all contributions.

MOWAG

Mowag

2006 A Mowag Piranha IIIH APC Swiss Parade 8x8A Mowag Piranha IIIH APC.

1957 Mowag military signals carrier (radio truck)

Mowag military signals carrier (radio truck) from 1957.

Mowag (sometimes MOWAG) is a Swiss company which develops, designs and produces armoured vehicles for military applications in both land-only and amphibious configurations. These vehicles have gross vehicle weights ranging from 9 t to 30 t. More than 12,000 armoured wheeled vehicles of the type Piranha, Eagle and DURO are in operation worldwide with a large number of armed forces. The company is owned by General Dynamics, and is currently known as General Dynamics European Land Systems – Mowag GmbH.

History

MOWAG DumitankMOWAG Dumitank

MOWAG Furgeon PTT MOWAG OrtsdienstwagenMOWAG Furgeon PTT

1952 Mowag Feuerwehrfahrzeug MOWAG fire engineMOWAG fire engine’s

Mowag 3M1 'Pirat 18Mowag 3M1 ‘Pirat 18

The MOWAG GmbH (Motor Car Factory), originally MOWAG Motorwagenfabrik AG, was founded in 1950 as a privately owned company by engineer Walter Ruf. During the past 50 years Mowag has concentrated on the development and production of specialised vehicles.

Its initial success was the development and production of more than 1600 troop carriers “Mowag T1 4×4” for the Swiss Army. Contracts for Germany followed, with 750 Mowag MR 8 series armoured wheeled vehicles produced for the German Bundesgrenzschutz (Federal Border Guard) (also later used by Spain), and built under licence in Germany. Further high-powered wheeled and tracked vehicle series were developed and manufactured for the world markets.

MOWAG has built many different types of vehicles, such as ambulances, fire trucks, dummy tanks, electric vehicles, scooters or tracked tanks. In the civilian sector, MOWAG has been particularly active in the construction of firefighting vehicles where several generations of emergency vehicles have been built on the Dodge pickups. Many models were based on factory designed firefighting trucks. In Germany, Mowag was well known for developing a four-wheel drive armored car, that was built under licence from Thyssen and Bussing / Henschel. In 1963, vehicles for the Federal Border Guard (Bundesgrenzschutz = BGS), MOWAG’s production ran for decades. MOWAG had from the beginning to the end of the 1960s, built addition military vehicles and civilian trucks. Among them were the heavy trucks, MOWAG M5-16F with four seats, front steering cabin and 16 tons total weight, tow hitch for a double axle trailer and a 200-horsepower engine in the underfloor. The engine was mounted under the bed between the front and the rear axles. This allowed a compact design and low center of gravity in the middle of the vehicle.

In 1950 MOWAG produced 214 local official cars for the Swiss Post, the chassis of this small compact vehicle had sliding doors on each side. The truck for Swiss Post (PTT) MOWAG Einsatzfourgon of which 556 units were built from 1953 to 1988, had also an underfloor engine. The Furgeon were initially fitted with a V8 petrol engine, which was originally developed for a MOWAG tank. Later, diesel engines were installed. The yellow and silver vans had a door in the front of the vehicle on the passenger side, which made it possible to exit from the front if the trucks were parked very close together. On the driver’s side was a conventional door. It was possible to get from the cabin into the cargo hold. Taking advantage of this fact, some people rebuilt the decommissioned Furgeons into campers. The Fugeons were equipped with a trailer hitch for 4 wheel trailers. MOWAG had developed a replacement vehicle for the Furgeon, but it remained only a prototype as the Swiss Post bought foreign mass-produced series of vehicles.

Besides regular trucks, MOWAG has built several generations of long iron transport trucks. A 8×4-driven four-axle truck with M8TK diesel engine with eight cylinders, 10.8 liters and 500 HP and Allison automatic five-speed transmission, these are characterized by a very narrow central cab, with two seats. They were able to carry the load on the entire length of the vehicle using the space on the left and right side of the driver’s cabin. The drivers compartment had a front entering door.

Between 1965 and 1975, MOWAG built 170 electric trollies for the Swiss Post. In the 1980s, the products range had been increased by the development and construction of three-wheel and four-wheel electric vehicles. The hospitals, airports, municipalities, industrial companies and the post office came for a variety of their transportation tasks. Many more prototypes of electric cars were built, but none of these vehicles made it to market. For the Mirage IIIS and RS fighter aircraft of the Swiss Air Force, MOWAG and AEG worked together and built the aircraft tractor MOWAG-AEG. In the 1980s, MOWAG built vibratory rollers for road construction. Handheld double vibratory rollers were from 900 kg to 1300 kg, tandem Vibratory rollers from 2000 kg to 3000 kg and 4 “wheeled” rollers from 4.5 t to 18 t. For several decades MOWAG was the sole importer to Switzerland of the Dodge Ram Wagon, these were converted to four-wheel drive fire brigade vehicles, and occasionally police vehicles and ambulances. They were all given the MOWAG Insignia on the front. Private individuals were not allowed to purchase new vehicles, however MOWAG did sell spare parts to privately owned Dodge Ram Wagon’s. Lately, Mowag has been specializing in armored vehicles for military use, because it is financially more attractive. The main product today is the Piranha. In addition, other armored vehicles are being produced based on the American Hummer / Mowag Eagle, and the Duro. These vehicles comes from the acquired business of Bucher-Guyer. Also Mowag is responsible for spare parts for the Bucher aircraft tractor / aircraft tug‘s who are in use by the Swiss Air Force and JuAir.

Since January 2004, Mowag has been a company within the General Dynamics European Land Systems group and at present employs around 750 highly skilled personnel at the facility in Kreuzlingen, Switzerland. Mowag continues to operate as a Swiss company, and is organised and incorporated under Swiss law. General Dynamics European Land Systems is part of General Dynamics Corporation (GD). From 1 April 2010 the company is known as General Dynamics European Land Systems – Mowag GmbH.

Current products

Mowag’s products are used with numerous forces, such as the US Army (Stryker), US Marine Corps (LAV-25), Canadian Army (LAV III), Swiss Army (APC 93 and Piranha TOW) and Chilean Army (Piraña 6×6 and Piraña 8×8), as well as in Australia, Monaco, New Zealand, Sweden, Belgium, Denmark, Ireland, Great Britain, Germany, Spain, Malaysia and some countries in the Middle East, Africa and South America. In addition to production in Kreuzlingen (Switzerland), London, (Ontario, Canada), and the USA, Mowag vehicles are also built under licence by companies in other countries.

Piranha, Eagle and DURO vehicles are successfully deployed in numerous operations around the world and are combat proven in a wide range of missions, terrains and climatic conditions. Service life extension and re-role programmes for Piranha vehicles, some fielded as early as the seventies (e.g. to the US Marine Corps, Canadian and Swiss Forces), are currently under way, which will allow to extend the service life by many years.

Mowag Piranha

MOWAG Piranha 8x8 Swiss ArmyMOWAG Piranha 8×8 Swiss Army

Main article: Mowag Piranha

The Mowag Piranha is a family of armored, multi-role wheeled vehicles that are designed to be adapted to different threat scenarios, while still retaining a high level of protection, mobility, and internal volume. Since the Piranha 4×4, 6×6, 8×8 and 10×10 family of armoured wheeled vehicles was conceived in the seventies, over 6500 vehicles have been produced and are today in operation. A further 1700 Piranha vehicles are now selected, on order and under production in Canada, the USA and Switzerland. The baseline vehicle, the new generation of the Piranha III, enables numerous applications and/or weapon system installations as expected of a modern multi-role vehicle, which is well suited to any battlefield or peace-keeping/peace-enforcing mission anywhere in the world. The Piranha IV 8×8 offers again higher payloads, modular ballistic protection, superior mine protection, and provides increased mobility with its height-adjustable hydro-pneumatic suspension system.

Stryker (amerikanische Variante des Mowag Piranhas)

The US Stryker vehicle is a modified version of the

Canadian Forces LAV III

Canadian LAV III, which in turn is based on the Mowag Piranha IIIH 8×8.

A new version of the Piranha 5 was released at EUROSATORY 2010.

Mowag Eagle

Mowag Eagle IVaMOWAG Eagle

Main article: Mowag Eagle

The Mowag Eagle is a well-protected, light tactical vehicle similar to the American HMMWV. It is designed to fulfill roles such as command, reconnaissance, logistics, and military police. It can have seating for up to six soldiers while still retaining an in-depth communications system and equipment to fit mission requirements. A total of 365 Eagle 4×4 reconnaissance vehicles and 120 Eagle 4×4 artillery forward observation vehicles have been built in the past eight years and are in service with the Swiss and Danish Forces.

The newly developed Eagle IV, based on the DURO, is suitable for reconnaissance, communications and observation, as well as for UN missions and border patrol. The Mowag development on the basis of the proven DURO chassis is distinguished through a very high payload versus a low gross vehicle weight (GVW), with a high ballistic and mine protection level as well as exceptional mobility both on and off-road. Due to the commonality with the DURO family of vehicles, the maintenance and training costs can be kept low in a fleet mission.

A new version of the Eagle was launched by General Dynamics European Land Systems – Mowag GmbH at EUROSATORY 2010 on 14 June 2010.

Mowag DURO

MOWAG DURO IIIP  Duro GMTF der Schweizer ArmeeMOWAG Duro Swiss Army

Main article: Mowag Duro

The Mowag Duro is a highly mobile, off-road tactical transport vehicle based on the DURO family of vehicles. DURO stands for DUrable and RObust. Initially developed for Switzerland by Bucher-Guyer AG in Niederweningen, Switzerland, who started production of all-wheel-drive trucks in 1976. An initial 3,000 vehicles order for the Swiss Armed Forces came through in 1994. Over 4,000 DURO 4×4 and 6×6 vehicles are now in service worldwide. Main customers are Switzerland, Germany, Venezuela, Great Britain, and Malaysia. In addition to these, the vehicle is used in many other countries for special purposes. The latest versions are the DURO II and DURO III. Germany has ordered the DURO IIIP 6×6 ballistic and mine protected version.

The Yak is an armored and mine-protected transport vehicle produced by the German company Rheinmetall Landsysteme AG based on the DURO IIIP chassis. The German Army uses the Yak for its military police, EODteams, and as mobile armoured ambulance.

Former products

Mowag Tornado 2gunMOWAG Tornado 2

From the beginning Mowag produced both armoured and unarmoured vehicles, to include motorcycles and fire appliances.

Gallery

Mowag PumaMowag PumaMowag SharkMowag SharkMowag Police RolandMowag Police RolandMowag TornadoMowag TornadoMowag WotanMowag WotanMowag-AEG Aircrafttug for Mirage IIIS & Mirage IIIRSMowag-AEG Aircrafttug for Mirage IIIS & Mirage IIIRSMowag TrojanMowag TrojanMowag GepardMowag GepardMowag Piranha 10x10Mowag Piranha 10×10 Mowag TaifunMowag TaifunMowag Piranha 4x4Mowag Piranha 4×4

Mowag Eagle IVMowag Eagle IVMowag PanzerattrappeMowag Panzerattrappe

1951 Mowag Motorenfabrik AG  Sweiz 1961 Bundesgrenzschutz mit Mowag Sonderwagen 1 1963 MOWAG troop carrier 1967 mowag-dodge quiz-7-1 1994 Bucher (Mowag) Heavy Armoured (Bomb proof) Command Vehicle Duro IIIP eagle_25 Mowag (2) Mowag 1T Telefonzentralenwagen Mowag 2 maal Zwitsserland mowag ambulance MOWAG B 300 A8 Mowag command car Mowag Doro German Army Afganistan Minolta DSC Mowag Duro 6x6 IIIP tactical military vehicle Mowag Duro 6x6 Irish Mowag DURO III P, 6 x 6, 24V, D Denemarken MOWAG Duro Swiss Army III MOWAG EAGLE AMB MOWAG Eagle IV Police Mowag Eagle, 4 x 4, 24V, D MOWAG Eagle MOWAG feuerwehr Mowag Pantsertruck Mowag Pantzerfahrzeug Zwits MOWAG Piranha IIIC ambulancia MOWAG Piranha IIIC DF90  Belgium Army Mowag reclame 2 Mowag reclame 3 Mowag reclame MOWAG Sanitaet GW3500 Mowag SMV MOWAG vor Depot Zürichstrasse vr Mowag Vrachtwagen Zwitserland MOWAG W200 Dodge Mowag W200 Mowag Zwitserland truck Mowag Zwitserland MOWAG MOWAG's Eagle der Schweizer Armee Mowag-Wohnmobil - TG 77'963 New-MOWAG EAGLE -Ambulanz

NAZAR Trucks Buses and more Cataluna Gerona Spain 1957 – 1967

NAZAR        NAZAR DE REMOLINOS ZARAGOZA 5

Nazar was een vrachtwagenmerk uit Spanje.

Nazar werd opgericht in 1957 en was gevestigd in Zaragoza. Nazar maakte vooral vrachtwagens met laadvermogens tussen de 1.5 en de 9 ton. Voor de lichtere modellen gebruikte het bedrijf de motoren van het merk Perkins en voor de zwaardere modellen gebruikte het motoren van het merk Henschel. Nazar werd in 1967 overgenomen door Barreiros.

https://myntransportblog.com/2014/07/04/autobuses-nazar-cataluna-gerona-spain/

NAZAR DE REMOLINOS ZARAGOZA 5 Un Nazar de Autos Villa de Asturias TUSA Nazar 8 tractor Hanomag Barreiros postalcandanchu nazar1de postal nazar candanch2cc pegaso-z-408-07 Pegaso 5040 adquiridos entre 1.963-1966 pazul copia otro NAZAR Novelda 1 nazar-ambulancia-04 nazar-ambulancia-03 nazar-ambulancia-02 nazar-ambulancia-01