MAN (fire, rescue, army) Trucks and Buses Germany

MAN Truck & Bus

MAN Truck & Bus
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Rechtsform Aktiengesellschaft
Sitz München
Leitung Anders Nielsen (Vorstandssprecher)
Mitarbeiter ca. 34.000
Umsatz 8,8 Mrd. Euro (2012)
Gewinn 221 Mio. Euro (2012)
Branche Nutzfahrzeuge
Produkte LastkraftwagenOmnibusse
Website www.mantruckandbus.com

MAN-Schriftzug bis 1972

Den Braunschweiger Löwen hat MAN von Büssing seit 1972

Name an der Frontblende eines Lkw 2008

MAN Concept S (Studie 2010)

Die MAN Truck & Bus AG (MAN Nutzfahrzeuge Gruppe) mit Sitz in München ist das größte Unternehmen des MAN-Konzerns und einer der führenden internationalen Nutzfahrzeughersteller. Im Geschäftsjahr 2012 erzielte das Unternehmen mit gut 34.000 Beschäftigten und 74.680 verkauften Lastkraftwagen sowie 5.286 verkauften Omnibussen einen Umsatz von 8,8 Mrd. Euro.

Seit dem 1. Januar 2011 firmiert das Unternehmen unter dem neuen Namen.

Schwere Lkw der Baureihen TGS und TGX, Gewichtsklasse 18 bis 50 Tonnen, werden in München (D) und Salzgitter (D) produziert. Ein zusätzliches Werk für die stark wachsenden Märkte außerhalb Westeuropas wurde im Oktober 2007 in Krakau (PL) eröffnet. Leichte und mittelschwere Lkw der Baureihen TGL und TGM in der Klasse 7,5 bis 25 Tonnen werden in Steyr (A) gefertigt. Sonderfahrzeuge wie z.B. Schwertransporter bis 250 Tonnen und Spezialfahrzeuge für den Off-Road-Einsatz sowie der Großauftrag des britischen MOD entstehen in Wien (A).

„Premium“busse werden am Standort Plauen (D) gefertigt; Stadtbusse in Posen (PL), Salzgitter (D) und Starachowice (PL, Star Trucks).Reise– und Überlandbusse werden vorwiegend in Ankara (Türkei) produziert.

Die MAN-Motoren für die o.g. Lkw und Busse entstehen in Nürnberg (D).

Weitere Standorte sind in Pinetown und Olifantsfontein (Südafrika) und Querétaro (Mexiko).

Joint-Venture bestehen mit den chinesischen Firmen Sinotruk in Jinan und Yutong in Zhengzhou. Zum Vertrieb und Service von MAN-Fahrzeugen in Frankreich und den Benelux-Ländern besteht seit 2007 ein Joint-Venture mit dem französischen Handelsunternehmen Pon, das MAN Region West BV heißt. Seit dem 4. September 2009 werden MAN-Lkw auch bei der UzAvtosanoat in TaschkentUsbekistanhergestellt in dem neuen Gemeinschaftsunternehmen, das den Namen MAN AUTO-Uzbekistan trägt. In einem weiteren Joint-Venture mit Rheinmetall werden an den Standorten Kassel und Wien Fahrzeuge für die militärische Nutzung hergestellt. Eine entsprechende Freigabe durch dasBundeskartellamt erfolgte im März 2010 (Rheinmetall MAN Military Vehicles GmbH).

Des Weiteren gab und gibt es einige Firmen, die MAN-Fahrzeuge selbstständig montieren. Es handelt sich dabei um:

Die Fahrzeuge werden zumeist als vollständig zerlegte Bausätze angeliefert Außerdem baut Weichai Power MAN-Motoren in Lizenz nach.

Als Besonderheit aus früheren Unternehmensaufkäufen in Österreich bestand bis 2008 die Möglichkeit, MAN-Fahrzeuge mit einem speziellen Kühlergrill von Steyr oder ÖAF zu erwerben.

MAN Lkw-Typen (Trucks)

Die folgende Vorstellung von Lkw der Marke MAN ist (noch) unvollständig, sie zeigt bislang nur ausgewählte Modelle. Insbesondere fehlen weitere Ausführungen zu Fahrzeugen, die vor und während des Zweiten Weltkriegs gebaut wurden.

Leichte Lkw (Small Trucks)

MAN baute zunächst nur mittlere und schwere LKW. Als die Notwendigkeit bestand, auch leichte Fahrzeuge anzubieten, suchte MAN aus Kostengründen die Kooperation mit anderen Herstellern.

MAN-Saviem

07 MAN-Saviem Typ 7.90 F (1973–1977 Typbezeichnung auf dem Fahrzeug nicht authentisch)

MAN-Saviem Typ 7.90 F (1973–1977; Typbezeichnung auf dem Fahrzeug nicht authentisch)

Ab 1967 kooperierte MAN mit dem französischen Nutzfahrzeughersteller Saviem, der zu Renault gehörte. Saviem war innerhalb dieser Kooperation für die leichten und mittleren Fahrzeuge (7,5–12 t) zuständig, während MAN die schweren Fahrzeuge (12–30 t) lieferte. Die leichten und mittleren Lkw wurden teilweise komplett bei Saviem gefertigt (und mit dem MAN-Logo versehen) und teilweise bei MAN aus vorgefertigten Teilen montiert. Das zulässige Gesamtgewicht lag je nach Ausführung zwischen 4 t und 12,3 t, die Dieselmotoren stammten von Saviem. Die Fahrzeuge wurden bis 1977 in Deutschland unter dem Markennamen MAN angeboten, waren hier jedoch nicht sehr verbreitet. Die Presswerkzeuge wurden nach Beendigung der Produktion an den tschechischen Hersteller Avia veräußert, der die Kabine noch jahrelang weiter fertigte (vgl. Bild).

G 90 (MAN-VW)

Nachdem 1977 die Kooperation mit dem französischen Hersteller Saviem ausgelaufen war, sah sich MAN nach einem neuen Partner für den Bau von leichten Lkw um und fand diesen in der VW AG. Nachdem Magirus-Deutz im Rahmen des Vierer-Clubs, an der sich MAN ursprünglich beteiligen wollte, bereits 1975 das erste kippbare Fahrerhaus in der leichten bis mittelschweren Gewichtsklasse in Deutschland auf den Markt gebracht hatte, sollte auch das Kooperationsmodell von MAN und VW ein solches Fahrerhaus erhalten. Dieselmotoren, Chassis und Vorderachsen steuerte MAN bei, während das vom VW LT abgeleitete Fahrerhaus, Getriebe und Hinterachsen von VW stammten. Die Front der Fahrzeuge wurde – im Gegensatz zur Partnerschaft mit Saviem – von den Logos beider Firmen geziert. Das Modell erschien 1979 zunächst mit zulässigen Gesamtgewichten zwischen 6 und 9 t, ab 1981 auch 10 t, zur Wahl standen zwei Motoren mit 90 und 136 PS.

I

Dreiviertel der Fahrzeuge sollten im VW-Werk Hannover und ein Viertel bei MAN in Salzgitter-Watenstedt gebaut werden. Da jedoch weniger Fahrzeuge verkauft werden konnten als geplant, verschob sich das Verhältnis auf etwa 50:50. In den letzten Jahren wurde nur noch in Salzgitter produziert. Die einzige größere Überarbeitung erfolgte 1987, die Motorleistung stieg auf 100 bzw. 150 PS, die zuvor runden Scheinwerfer neben dem Kühlergrill wurden durch eckige in der Stoßstange ersetzt. Mit einer neuen Innenausstattung wurde er als „G 90“ im Markt positioniert. Die Kooperation zwischen MAN und VW endete 1993.

L 2000, LE 2000

1993 endete die Kooperation mit VW im Bereich der leichten Lkw. MAN verwendete im neuen Typ L 2000, der bei 7,49 t Gesamtgewicht begann, nun eine mehr dem Design der eigenen Schwer-Lkw ähnelnde Kabine, die vom vier Jahre zuvor übernommenen österreichischen Lkw-Hersteller Steyr stammte. Die Motorisierung reichte von 120 bis 220 PS. Ab dem Jahr 2000 hieß die leicht überarbeitete Baureihe LE 2000. Das „E“ stand für Evolution und fand sich sowohl in der letzten Entwicklungsstufe des FE 2000 als auch des ME 2000.

TGL

Im Frühjahr 2005 stellte MAN in der Gewichtsklasse zwischen 7,5 und 12 Tonnen das neue Modell TGL vor. Inzwischen wurde das Fahrzeug als „Truck of the Year“ ausgezeichnet.

Mittelschwere und schwere Lkw (Middle & Heavy Trucks)

F8 Hauber

12 MAN F8 Möbelwagen

F8 (Möbelwagen)

1951 kam als erster Schwerlastwagen nach dem Zweiten Weltkrieg der Typ F8 auf den Markt. Er war als klassischer Haubenwagen konzipiert, die Scheinwerfer waren aber bereits in die Kotflügel integriert und nicht mehr freistehend. Der F8 besaß bereits einen DirekteinspritzDieselmotor mit für diese Zeit beachtlichen 180 PS. 1953 wurde das Fahrerhaus überarbeitet, fiel breiter aus und bot jetzt mehr Platz. Ab 1953 erschienen äußerlich und konstruktiv ähnliche Modelle unter verschiedenen Typbezeichnungen, die allerdings bei teils vergleichbaren Nutzlasten über geringere Motorleistungen verfügten, so dass der F8 zunächst das „Flaggschiff“ des Lkw-Programms blieb. Die Produktion lief – zuletzt nur noch für den Export – bis 1963.

Ponton-Kurzhauber

Die Motorisierung erfolgte durch Dieselmotoren aus eigener Fertigung, die zulässigen Gesamtgewichte lagen zwischen 4,3 und 30 Tonnen. Die Fahrzeuge waren in zahlreichen Ausführungen erhältlich: (PritschenwagenSattelzugmaschineKipperfahrzeug usw.). Auch eine Variante mit Allradantrieb stand zur Verfügung.

1969 wurden die Kurzhauber überarbeitet; auffälligstes Merkmal waren die nun in die Stoßstange versetzten Scheinwerfer. Bei diesen Fahrzeugen ließ sich der gesamte Vorbau inklusive der Kotflügel nach oben klappen, um die Zugänglichkeit zum Motor zu verbessern. Einige Fahrzeugtypen wurden bis 1972 noch im alten Design produziert, in der Türkei wurde die erste Generation sogar bis 1977 gefertigt. Die Produktion der zweiten Generation endete nach 25-jähriger Bauzeit im Jahr 1994.

Die MAN-Kurzhauber fanden eine sehr weite Verbreitung als Baufahrzeuge und bei der Feuerwehr, vor allem jedoch im Ausland. Ähnlich wie die Kurzhauber von Daimler-Benz waren sie extrem robust und im Hinblick auf eine unkomplizierte Wartung und Reparatur konstruiert. Große Bauchfreiheit und steile Böschungswinkel sorgten für eine hervorragende Geländegängigkeit. Durch den vor der Vorderachse stehenden Motor wurde die Hinterachse entlastet und bot somit viel Nutzlast hinten, was den Hauber als Sattelzugmaschine prädestinierte. Gesetzliche Bestimmungen zur Fahrzeuglänge bedeuteten in Europa das Aus für Haubenfahrzeuge.

Die „Pausbacke“

Während es zu den mittelschweren Modellen der zuvor besprochenen Kurzhauber-Lkw ab 1957 bereits ein werksseitiges Frontlenker-Pendant gab, wurden schwere Frontlenker zu dieser Zeit häufig noch auf individuellen Kundenwunsch mit Fahrerhäusern unabhängiger Karosseriebauer ausgestattet. Doch auch hier arbeitete MAN an einem eigenen Modell. Nach etwas unbeholfen wirkenden Versuchen hatte der Hersteller im Jahr 1960 die vorerst endgültige Form für die schwereren Modelle gefunden. Diese neue Formgebung kam in den Modellen ab dem Typ 770 F zum Einsatz.

23 MAN 10212

MAN 10212

24 MAN 10212 Armaturen

MAN 10212 inside

Konstruktiv ähnelte die neue Modellfamilie den schwereren Haubenwagen. Zur Betonung der Familienähnlichkeit erhielt sie an den vorderen Ecken – dort wo beim Hauber die Kotflügel endeten – leichte Ausbuchtungen, die den so ausgestatteten Fahrzeugen den Spitznamen „Pausbacke“ einbrachten. Das Modell erlangte vor allem im Fernverkehr mit langem Fahrerhaus bei den Typen 10.212 F/FS (und weiteren Bezeichnungen) große Beliebtheit. Gebaut wurde die „Pausbacke“ bis 1967.

F 7, F 8 und F 9 Frontlenker

1967 wurden neue Frontlenker-Lkw mit einem komplett erneuerten Erscheinungsbild vorgestellt. Das neue Fahrerhaus stammte vom französischen Kooperationspartner Saviem, mit dem MAN zwischen 1967 und 1977 eine technische und vertriebliche Partnerschaft eingegangen war.

29 MAN 15.192

MAN 4.2 sst 15.192

Ab 1972 entfielen auf der Front die neben dem Kühlergrill angeordneten zusätzlichen Ziergitter mit Chromleisten (F7), den Ponton-Kurzhaubern bleiben sie dagegen erhalten. Die Rippen der Kühlerblende verliefen nun horizontal (F8). Weiterhin wurde nun nach der Übernahme dieses Herstellers das Büssing-Logo (der Braunschweiger Löwe) auf allen Lkw unterhalb des MAN-Schriftzugs angebracht und ist bis heute das Markenzeichen von MAN geblieben. Ein leichtes Facelift erfolgte 1983 (F9). Auffälligstes Merkmal sind die in der Höhe gewachsenen Scheinwerfer, die eine entsprechend höhere Stoßstange erforderlich machten, sowie die weiter nach unten gesetzten und vergrößerten Blinker und eine neue Fahrerhaus-Innenausstattung. Bei den ab 1983 eingeführten mittelschweren Fahrzeugen der „Neuen mittleren Reihe“ ist die Kühlermaske niedriger als bei der schweren Ausführung. D08-Motoren und angepasste Fahrgestelle brachten der Modellreihe angepasste Nutzlasten.

30 Man 4 3 sst 14.192

Man 4 3 sst 14.192

Die Modellbezeichnungen lassen sich weiter differenzieren:

  • Bis 1979: Null am Ende der Motorleistungskennziffer in der Typenbezeichnung (z.B. 280): Motoren der D25- (später D28-)Baureihe als Saug- oder Turbomotor.
  • Baujahre 1979 bis 1986 mit einer Eins am Ende der Typenbezeichnung (z.B. 291 + 321): Konstantleistungsmotoren mit kombinierter Aufladung (Ladeluftkühlung plus Resonanzaufladung).
  • Ab Baujahr 1986 mit einer Zwei am Ende der Typenbezeichnung (z.B. 362): F-90-Baureihe.
  • Durch die Ende der 1980er Jahre einsetzenden Abgasvorschriften wurden die jeweils nächst gültige Stufe mal durch Veränderung der letzten Ziffer (z.B. 3 oder 4), oder auch durch neue Motorleistungsangaben dargestellt.

31 Man 4 4 sstMan 4 4 sst

Diese Fahrzeuge gehörten in den 1970er und 1980er Jahren zu den verbreitetsten Lkw-Typen auf deutschen Straßen. Das Fahrerhaus dieser Baureihe wurde ab 1973 auch für die Unterflurmodelle verwendet, die MAN vom übernommenen Konkurrenten Büssing ins eigene Programm aufgenommen hatte. Diese Fahrzeuge trugen den Markennamen „M·A·N Büssing“ auf dem Kühlergrill. Alle anderen MAN waren (zuvor) mit dem Zusatz „Diesel“ unter dem Schriftzug „M·A·N“ versehen. Fahrzeuge mit Kabinen dieser Baureihe wurden in Lizenz auch im Ausland gebaut, z.B. in Rumänien unter dem Namen Roman und in Ungarn als Rába. Im Herkunftsland Frankreich wurde das Fahrerhaus bei Saviem bis 1978 verwendet.

F 90, M 90

1986 erschien die Baureihe F 90, die die bisherige Baureihe F 9 ablöste. Das F-90-Fahrerhaus, das diesmal der Baureihe auch offiziell den Namen spendierte, wurde komplett neu konstruiert, wobei sich das Design stark am Vorgänger orientierte. Auffälligstes Unterscheidungsmerkmal sind wiederum die Blinker, die noch ein Stückchen tiefer bis in die Stoßstange wanderten. Seit 1986 entfallen die Punkte zwischen den Buchstaben im Logo („MAN“ statt „M·A·N“). Die Einführung der unterschiedlichen Modelle erfolgte Schritt für Schritt bis 1988. Die F-90-Modelle bekamen allesamt die neue, aus dem Vorgänger weiterentwickelte Motorengeneration. Zum Teil waren diese Neuerungen bereits auch den Vorgängern ab 1985 zugutegekommen. Die Spitzenmotorisierung betrug nun 460 PS, was MAN vorerst die Leistungsspitze der europäischen Straßenlastwagen einbrachte, und stieg später auf 500 PS. Erkennbar sind die Motoren dieser Serie an der auf 2 endenden Typziffer der Modelle.

34 MAN 26.272 Gruszka2 poznan

MAN 26.272 Gruszka2 poznan

Daneben war nun mit dem M 90 eine eigenständige Baureihe in der mittelschweren Gewichtsklasse erhältlich.

35 MAN F 90 Kipper mit Ladekran

MAN F 90 Kipper mit Ladekran

Motorentechnisch wurden in der ersten Generation teils noch Triebwerke der Baureihe F 9 mit eingesetzt. Die Reihensechszylinder-Motoren waren mit 290, 330 und 360 PS lieferbar. Ergänzt wurde die Motorenpalette mit einem V-10-Motor mit 460 PS. Abgelöst wurden diese Motoren von der zweiten Generation, die später auch beim F 2000 weiterverwendet wurde. Der Motor mit 320 PS hatte fünf Zylinder in Reihe, der mit 422 PS sechs Zylinder und das Topmodell (die 500-PS-Version) war ein V-10-Motor.

Derzeit wird der F 90 nur noch von Shaanxi hergestellt. Das Unternehmen begann 1986 als freier Hersteller die Produktion und stellte den Inlandsvertrieb des Fahrzeugs im Jahr 2007 ein. Seitdem werden die Fahrzeugteile nur noch zerlegt als CKD-Kit an das arabische Tochterunternehmen Shacman Motors ausgeliefert, wo der F 90 nun für den Markt des Nahen Ostens unter eigenem Markennamen montiert wird.

F 2000, F 2000 Evo, M 2000

Ab 1994 wurde die schwere Baureihe F 90 durch die Baureihe F 2000 (erkennbar z.B. an den geänderten – nun vier einzelnen – Scheinwerfern, der neuen Frontschürze sowie einem neuen Endtopf) – ab 1998 „F 2000 E“ (Evolution, äußerlich am Fehlen des Chromrahmens um die Kühlermaske erkennbar) – ersetzt. Im F 2000 E wurde erstmals auch neue Technik getestet (Bordcomputer), die im Nachfolgemodell TGA Standard war. Die mittelschwere Reihe M 90 fand ihren Nachfolger ab 1996 in der Baureihe M 2000, ab Baujahr 2000 als „ME 2000“, wobei der Kunde zwischen einem Fahrerhaus der schweren und der leichten Klasse wählen konnte. Bis zum Produktionsende 2007 wurden im MAN-Werk Steyr die Fahrzeuge LE 2000 und ME 2000 gefertigt.

39 MAN Müllwagen Aachen

MAN Müllwagen Aachen

40 MAN-Essers (B)-2003

MAN-Essers (B)-2003

Derzeit wird der F 2000 noch von zwei Unternehmen montiert. So wird das Modell als MAN F 2000 und als Youngman F 2000 von Jinhua Youngman Vehicle und als Shaanxi F 2000 von der Shaanxi Heavy-duty Automobile Group in der Volksrepublik China hergestellt und montiert. Shaanxi liefert auch vollständig zerlegte Bausätze in die Vereinigten Arabischen Emirate, wo das Modell unter dem Markennamen Shacman Motors montiert und angeboten wird.

41 MAN Betonmischer

MAN Betonmischer

42 MAN-Nabuurs Logistiek (NL)-2003

MAN-Nabuurs Logistiek (NL)-2003

43 MAN TLF24-50 Feuerwehr

MAN TLF24-50 Feuerwehr

44 MAN Unfallhilfsfahrzeug.Strab.

MAN Unfallhilfsfahrzeug.Strab.

TGA, TGM

Das schwere Modell von MAN heißt seit dem Jahr 2000 TGA (M, L, LX, XL und XXL), den es seit 2006 auch mit XLX-Fahrerhaus gibt. Die Höhe stammt von der LX-Version und die Breite von der XXL-Version. Der ebenfalls neue TGM deckt die mittelschwere Gewichtsklasse ab. Im Februar 2007 wurde der TGA mit ESP und D26-Motoren (anstatt der D20-Motoren) in Serie ausgestattet.

TGX und TGS

Der Nachfolger des TGA wurde die Baureihe TGX im Herbst 2007 erstmals der Öffentlichkeit auf der Messe AutoRAI in Amsterdam präsentiert. Dort wurde er zum siebten Mal mit dem Award Truck of the Year 2008 der europäischen Nutzfahrzeugpresse ausgezeichnet. Neben anderen technischen Veränderungen wurden der Fahrerarbeitsplatz und das Führerhauses modernisiert. Eine optimierte Aerodynamik senkte den Cw-Wert um 4 % und den Innengeräuschpegel um 30 %. Je nach Typ ist die neue Baureihe außerdem bis zu 120 kg leichter. Diese Verbesserungen verringern entsprechend den Dieselverbrauch des Fahrzeugs. Neben der Baureihe TGX für den Fernverkehr (Fahrerhäuser XL, XLX und XXL) wurde die Baureihe TGS für Nah- und Verteilerverkehr (Fahrerhäuser M, L und LX) vorgestellt.

Die Motoren beider Baureihen sind wie alle aktuellen MAN-Lkw mit Common-Rail-Direkteinspritzung ausgestattet und erfüllten mit Hilfe eines AdBlue-Abgasreinigungssystems bereits vor dem Inkrafttreten die seit 2009 verpflichtende Euro-5-Abgasnorm. Der TGX-V8-Motor (das Topmodell der neuen Baureihe) hat acht Zylinder mit zusammen 16,2 Liter Hubraum. Aufgeladen durch einen Doppelturbo erzeugt das Aggregat bei 1400/min 3000 Nm Drehmoment und leistet 500 kW (680 PS). Mit diesen Leistungswerten zählt der TGX V8 zu den stärksten Serien-Lkw Europas. Das Fahrzeug mit dem als D2868 bezeichneten Motor ist auf Wunsch mit dem in den Wasserkreislauf integrierten Primär-Retarder MAN PriTarder erhältlich. Dieser arbeitet wartungsfrei, wiegt lediglich 30 kg und bietet eine Bremsleistung von bis zu 600 kW, die auch bei langsamer Fahrt etwa in Baustellenbereichen zur Verfügung steht.

Der kleinere Bruder TGS verwendet wie der TGX die bereits aus dem Vorgänger TGA bekannten D20- und D26-Common-Rail-Dieselmotoren. Die Leistungspalette beginnt bei 235 kW (320 PS) und endet bei 397 kW (540 PS). Die variantenreiche Baureihe umfasst verschiedenste Rad- und Antriebsformeln, von 4×2 bis hin zu 8×8, sowie Tonnagen von 18 bis 41 Tonnen. Auch beim TGS ist der MAN-PriTarder verfügbar.

Die Motoren-Baureihen D2066 und D2676 sind sowohl in Euro-4- (mit MAN PM-Kat) als auch Euro-5-Ausführung (mit MAN-AdBlue-Technologie) erhältlich.

Für das Designkonzept bekamen die Baureihen TGX und TGS den red dot award: Product Design 2008 mit der Zusatzauszeichnung Best of the Best verliehen.

Militärfahrzeuge

630 L2A und 630 L2AE

Zwischen 1956 und 1975 gab es für die speziellen Bedürfnisse des Militärs eine kantigere Version des Ponton-Kurzhaubers unter den Modellbezeichnungen 630 L2A und 630 L2AE. Dieses allradgetriebene, noch robuster als der zivile Ponton-Kurzhauber konstruierte Fahrzeug wurde nach der Ausmusterung beim Militär oft auch von der Polizei, von Feuerwehren, vom Technischen Hilfswerk (THW) und von anderen Hilfsorganisationen weiter eingesetzt.

HX / SX (KAT I-Militärfahrzeuge)

Die geländegängigen MAN gl waren als Militärfahrzeug für die Bundeswehr konstruiert worden. Da die Bundeswehr als Auftraggeber auf luftgekühlten Motoren bestand, wurden diese von Deutz zugeliefert – MAN fertigte nur wassergekühlte Dieselmotoren. Für den Export wurden jedoch auch Fahrzeuge mit MAN-Motoren gebaut, teilweise wurden die Fahrzeuge (auch mit anderen Fahrerhäusern) bei Feuerwehren als Flugfeldlöschfahrzeuge eingesetzt. Die Fertigung begann 1976.

MAN ist seit der Aufstellung der Bundeswehr einer der Hauptlieferanten für Militärfahrzeuge. Die KAT-1-Generation ist mittlerweile überholt und wird ersetzt. Dabei werden Fahrzeuge für den nicht-taktischen Bereich z.T. durch TGA-Modelle (s.o.) ersetzt. Darüber hinaus beliefert die Military Division der MAN über 150 weitere Streitkräfte auf allen Kontinenten.

Im Jahr 2005 gewann MAN die Ausschreibung des Verteidigungsministeriums von Großbritannien über die Beschaffung von über 7.200 Support Vehicles. MAN ist damit einer der größten Ausrüster weltweit. Diese Spezialfahrzeuge werden im ehemaligen ÖAF-Werk in Wien-Liesing gebaut.

Dem sich wandelnden Bedrohungsbild Rechnung tragend, hat MAN in Zusammenarbeit mit Krauss-Maffei Wegmann (KMW) eine gepanzerte Version des SX45 8×8 entwickelt, die bereits durch die Bundeswehr erfolgreich im Rahmen der KFOR-Mission im Kosovo getestet wurde und jetzt Serienreife erlangt hat. Das Fahrzeug wird an mehrere europäische Armeen in großer Stückzahl ausgeliefert und besitzt neben einer Kabine, die in Level III (STANAG) geschützt ist, auch eine fernbedienbare Waffenstation sowie ein Hakenladesystem. Damit ist das Fahrzeug an aktuelle Bedrohungsszenarien und logistische Konzepte angepasst. Seit dem März 2010 wird die Modellserie im Rahmen des neu gegründeten Joint-Ventures Rheinmetall MAN Military Vehicles GmbH hergestellt.

Busse

MAN stellt sowohl Busse für den Linienverkehr als auch Reisebusse her. Im Jahr 2001 wurde von der Firma Gottlob Auwärter GmbH & Co. KG der Busbereich Neoplan übernommen. Dieser Zusammenschluss zur Herstellung und Vertrieb von Omnibussen trug bis Januar 2008 den Namen NEOMAN. Ab dem 1. Februar 2008 war die NEOMAN vollständig in die MAN Nutzfahrzeuge AG integriert, die Marke „Neoplan“ wird weiter genutzt.

Linienbusse (Stadt- und Überlandbusse)

74 MAN Stadtbus mit Anhänger

MAN Stadtbus mit Anhänger

76 MAN Postbus des Museums für Kommunikation Nürnberg back

MAN Postbus, Heckansicht

77 MAN Postbus des Museums für Kommunikation Nürnberg Cockpit

MAN Postbus, Armaturentafel

Im Jahr 1915 begann MAN zusammen mit Saurer Omnibusse zu bauen. Am Anfang wurde bei der Ausstattung hauptsächlich zwischen Linienbussen und Reisebussen unterschieden. Seit den 1950er Jahren wurde dann noch zwischen Stadtbussen und Überlandbussen unterschieden. Die Überlandbusse haben mehr Sitzplätze als ein Stadtbus und vorn meist nur eine einfachbreite Tür.

Linienbusse vor der VÖV-Standardisierung

  • MAN AM
  • MAN NOB
  • MAN NOG
  • MAN NON
  • MAN D1
  • MAN MP
  • MAN MKN
  • MAN MKH
  • MAN 760 UO 1
  • MAN 760 UO 2G
  • MAN 535 HO-11

Standard-Linienbusse der 1. Generation

Ende der 1960er Jahre kamen als Ergebnis der Standardisierung von Linienbussen die ersten nach deutschen VÖV-Richtlinien konstruierten Standard-Linienbusse auf den Markt, zuletzt diejenigen von MAN. Diese wurden in den 1970er Jahren mit den Typenbezeichnungen SL für Standard-Linienbus, SG für Standard-Gelenkbus, SÜ für Standard-Überlandbus und SD fürStandard-Doppeldeckerbus gekennzeichnet.

Anfang der 1980er Jahre stellte MAN einen 23 Meter langen Doppelgelenkbus des Typs MAN SGG 280 vor, der 225 Fahrgäste aufnehmen konnte. Das einzige Exemplar lief u.a. für kurze Zeit bei Lembke, Koschik u. Co. in Celle als Versuch im Linienverkehr.

Ab Mitte der 1980er Jahre wurde die 1. Generation der Standard-Linienbusse durch die für den VÖV von den FFG weiter entwickelte 2. Generation abgelöst. Bei der MAN wurde einige Zeit die erste und die zweite Generation parallel gebaut. Am längsten wurde der Überlandbus SÜ 240 gebaut, wovon noch 1990 einige an die Deutsche Bundesbahn ausgeliefert wurden.

MAN war einer der größten Hersteller von VÖV-Standardbussen. Da die Konstruktion der VÖV-Busse ein Projekt zur Standardisierung war, waren die Standardbusse von MAN denjenigen der Konkurrenz, insbesondere Mercedes-Benz (O 305), Magirus-Deutz und Büssing, optisch sehr ähnlich. Vom ungarischen Bushersteller Ikarus wurden in den 1970er Jahren auch Busse nach den VÖV-Richtlinien (Ikarus 190) hergestellt und in die Bundesrepublik Deutschland (Verkehrsbetriebe Hamburg Holstein) geliefert. Diese Busse waren kein Lizenzbau, trugen aber den nach einer Lizenz von MAN in Ungarn produzierten Rába-Dieselmotor. Die Standardbusse von MAN wurden dagegen z.B. in Spanien als Pegaso in Lizenz produziert.

Typen-Aufschlüsselung

Standard-Linienbusse:

88 1968 MAN 750 HO-SL

90 1972-75 MAN SL 192

Standard-Gelenkbusse:

92 Zum Cabrio umgebauter MAN SL 200 der Erfurter Verkehrsbetriebe

Zum Cabrio umgebauter MAN SL 200 der Erfurter Verkehrsbetriebe

93 MAN SL 200 mit der StÜLB-Front

MAN SL 200 mit der StÜLB-Front

94 1970-80 München-MAN-SG192-Bus5243

1970-80 München-MAN-SG192-Bus5243

95 1978-83 Recklinghausen-MAN-SG220-Bus-2609

96 1980-86 Augsburg-MAN-SG240H-Bus3372

Standard-Doppelgelenkbus:

1 MAN SGG 280

Standard-Überlandbusse (StÜLB):

2 man-750-ho-m-11-a-06

MAN 750 HO-SÜ

3 man750hor11-kunz

MAN 750 HO-SÜ

4 1974 MAN SÜ 210

MAN SÜ 210

5 MAN SÜ 200 (BJ-540-AV)

MAN SÜ 210

6 MAN SÜ 230

MAN SÜ 230

7 1973 MAN SÜ 230

1973 MAN SÜ 230

97 1973-85 MAN-Sü 240-Bahnbus

Standard-Doppeldeckerbus:

8 MAN SD 200

9 MAN SD 200 Stadtrundfahrt

98 1973-85 Berlin-MAN-SD200-Bus3210

99 MAN SD200 Reissdorf-Kölsch100 BVG-SD81-1781-inside-1

101 BVG-SD82-1934

Standard-Linienbusse der 2. Generation

Nach Umstellung der Produktion der Standard-Linienbusse auf die zweite Generation Mitte der 1980er Jahre wurde der Midibus MAN SM 152 neu ins Programm aufgenommen.

Ende der 1980er Jahre wurden von Auwärter Neoplan Stadtbusse in Niederflurtechnik entwickelt und angeboten. Da nun diese Niederflurbusse bevorzugt von den Verkehrsbetriebengeordert wurden, konstruierte auch MAN solche Fahrzeuge. In Deutschland gingen die Produktionszahlen der VÖV-II-Busse daraufhin stark zurück. Die meisten Typen wurden jedoch bis Ende der 1990er Jahre angeboten.

Typen-Aufschlüsselung

Standard-Linienbus:

114 MAN NL 202(2) (A10) in Ludwigshafen

Standard-Gelenkbusse:

110 1987-96 MAN Sü 242-dau

1 Krefeld-MAN-SG242H-Bus5618

Krefeld-MAN-SG242H-Bus5618

2 1990 MAN SG 242 Gelenkbus1990 MAN SG 242 Gelenkbus

3 1988 MAN SG SG 292 1988

1988 MAN SG SG 292

4 1992 MAN SG 292, H-RV 587

1992 MAN SG 292, H-RV 587

5 MAN SG 312 08370

MAN SG 312 08370

6 MAN SG 322 793

MAN SG 322 793

Standard-Überlandbusse:

7 MAN SÜ 242

MAN SÜ 242

Standard-Midibus:

8 1989 Passau-MAN-SM152-Hubinger-PA-V271

MAN SM 152

9 MAN SM 182

MAN SM 182

Standard-Doppeldeckerbus:

10 man sd202 11 MAN SD202 PKS Wejherowo 6030

113 1982-92 Aachen-Doppeldecker-MAN-SD202

112 1982-92 Berlin-MAN-SD202-Bus3635

12 Traditionsbus Osnabrück MAN SD 202

Niederflurbusse der 1. Generation

Im Frühjahr 1989 präsentierte MAN als zweiter Hersteller nach Auwärter Neoplan zu einer Behindertenmesse in Augsburg mit dem MAN NL 202 einen Niederflurbus. Dieser wurde optisch demVÖV-Bus der 2. Generation angepasst. 1990 folgte mit dem MAN NG 272 ein Niederflur-Gelenkbus.

Die Verkehrsunternehmen orderten aufgrund öffentlichen Druckes verstärkt Niederflurbusse, sodass die Hochflurbusse der 2. Generation in den Hintergrund traten, diese wurden jedoch noch parallel angeboten.

1992 wurde mit dem MAN EL 202 ein Mittelflurbus mit einer Stufe, der Europa-Linienbus vorgestellt, der überwiegend für den Regionalverkehr verkauft wurde.

Ab 1997 wurden die ersten Niederflurbusmodelle nach und nach durch weiter entwickelte Modelle ersetzt.

Typen-Aufschlüsselung

Niederflur-Linienbus:

122 1989-92 MAN 202 Wagen 935 6

Niederflur-Gelenkbusse:

124 1990-92 Magdeburg-MAN-NG272-Bus3202

Niederflur-Midibus:

126 1990-93 MAN-NM152-Bus51

Niederflur-Doppeldeckerbus:

129 1994-95MAN ND 202 BVG 3050

Europa-Linienbus:

1 man-el-202-05

Europa-Midibus:

2 MAN-Göppel 11.190 HOCL EM 192

Niederflurbusse der 2. Generation

130 MAN Göppel NM 223 in Bensheim

Im September 1996 wurde auf der Nutzfahrzeuge IAA mit dem MAN NÜ 263 der erste Niederflurbus der 2. Generation vorgestellt und die Ablösung der 1. Generation von Niederflurbussen eingeläutet. 1997 folgten mit dem MAN NL 223 und MAN NG 313 weitere Modelle. Insgesamt ist es eine sehr erfolgreiche Modellreihe, verkauft wurden sie an sehr viele deutsche Verkehrsbetriebe.

140 2007 Lion’s City DD in Berlin NEOMAN

2007 Lion’s City DD in Berlin NEOMAN

In den Jahren 2004 und 2005 wurde ein großes Facelift durchgeführt, seit dem werden die Busse unter dem Namen Lion’s City verkauft. Der teilniederflurige (low entry) Lion’s City T ergänzt das Programm. Mit dem hochflurigen Stadtbus Lion’s Classic wird auf die weiterhin bestehende Nachfrage nach Hochflurbussen in Ländern mit schlechten Straßennetzen reagiert.

Typen-Aufschlüsselung

Niederflur-Linienbus:

141 MAN NL 223 (A21) Lion’s City in München

  • MAN NL 223 / MAN NL 263 / MAN NL 283 / MAN NL 313 / MAN NL 243 CNG

Niederflur-Gelenkbus:

142 2008 MAN Lion’s City 0607 in Wuppertal

  • MAN NG 263 / MAN NG 313 / MAN NG 353 / MAN NG 243 CNG / MAN NG 313 CNG

Niederflur-Überlandbus:

143 2007 MVG 5284 am Bahnhof München Ost

  • MAN NÜ 263 / MAN NÜ 313 / MAN NÜ 313 CNG

Niederflur-Midibus:

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA

  • MAN NM 223

Niederflur-Doppeldeckerbus:

6 3517-man-dl09-als-43535

  • MAN ND 313 / MAN ND 323

Niederflurlinienbusse der 3. Generation

141 MAN NL 223 (A21) Lion’s City in MünchenMAN NL 223 (A21) Lion’s City in München

Niederflurbusse im Ausland

Seit 2005 werden von der MCV Bus and Coach Limited in Ely (England) Aufbauten auf die MAN-Fahrgestelle 10.220 und 10.240 hergestellt.

Kombibusse

Aktuell angebotener Kombibus (mit Unterflurgepäckraum) ist das Modell Lion’s Regio in drei verschiedenen Längen. Für Überlandlinien eignen sich ebenfalls die aus dem Stadtbusprogramm abgeleiteten Lion’s City Ü (niederflurig) und Lion’s City TÜ (low entry, also teilniederflurig mit Hochflurbereich hinter dem Mitteleinstieg).

Bilder

Reisebusse

Aktuell angebotene Reisebusse sind die Modelle Lion’s Coach und Lion’s Coach Supreme (mit verbesserter Ausstattung), jeweils in drei verschiedenen Längen. Sie lösen die bisherigen Modelle Lion’s Comfort und Lion’s Star ab.

Bilder

MAN-Büssing

Nach der Übernahme des Konkurrenten Büssing im Jahre 1971 nahm MAN einige Lkw- und Omnibus-Baumuster von Büssing in sein eigenes Programm auf und bot sie nach Fortführung des bisherigen Namens bis Jahresende ab dem 1. Januar 1972 unter dem Doppelnamen „MAN-Büssing“ an. Diese Fahrzeuge wurden jedoch beim Kraftfahrt-Bundesamt bereits als MAN-Produktion registriert. Während die noch recht modernen Büssing-Omnibusse sowie die Lastwagen mit Unterflurmotor nahezu unverändert im Programm blieben, wurden die Frontlenker-Lkw mit konventionell stehend eingebautem Motor sowie die Haubenwagen in jenem Jahr eingestellt. Nach 1973 wurde zunächst bei den Lastwagen das bisherige Büssing-Fahrerhaus durch dasjenige der vergleichbaren MAN-eigenen Baumuster ersetzt, während die technische Unterflurkonstruktion von Büssing vorerst weiter im Programm blieb und von MAN selbst noch einige Jahre weitergeführt wurde. Nach einer Übergangszeit verschwand im Jahre 1974 der Name „Büssing“ von den Fahrzeugen von „MAN“, wo dann statt des Doppelnamens „MAN-Büssing“ nur noch der Name „MAN“ stand. Der Braunschweiger Löwe des Büssing-Firmenlogos ist jedoch in modernisierter Form auch heute noch Bestandteil des MAN-Logos und am Kühlergrill der MAN-Nutzfahrzeuge zu finden.

Motoren

Eine detaillierte Beschreibung der MAN-Motoren für Lkw, Militärfahrzeuge und Busse findet sich im Hauptartikel MAN-Motoren.

Zeitleiste

  •  Marke einer eigenständigen Firma mit LKW-Produktion vor Übernahme durch MAN, ggf. vorher schon in anderen Bereichen tätig
  •  Marke einer Kooperation zwischen MAN und Saviem (Renault), bzw. Volkswagen
  •  Marke der MAN Gruppe

Siehe auch

MAN Ackerdiesel

200px-MAN_logo.svg 1773-77 MAN-Saviem Typ 7.90 F Typbezeichnung auf dem Fahrzeug nicht authentisch) 1917 MAN -Saurer 1920 MAN-saurer 1922 MAN tipo 3TN 1924 MAN 2Zc 1924 MAN Augsburg 1924 MAN 1925 MAN NOB met aanhanger 1925 MAN 1926 MAN tipo NOB 1926 man-busse-oldtimer 1929 Manchester 1930 MAN-wieling 1931 MAN- Siemens trolley 1935 MAN concept Bus 1935 MAN Diesel 1935 MAN F1H6 1936 MAN Diesel 1936 MAN papa-fila 1937 MAN Reisbus 1938 MAN 1939 man-11-nam 1940 MAN E 2 truck Spielvogel 1940 Man E3000 Spanje 1940 MAN EinheitsDiesel amphibious vehicle, 8x8 1940 MAN Trolleybus Eberswalde-O-Bus 1941 MAN MP, 9498 cc, 120 Horsepower  Madrid 1943 MAN à gás 1943 MAN ML4500S 1943 man-busse-oldtimer 1948 MAN R Spanje 1948 MAN-MKN-Ueberlandb-Alligatorhaube 1949 MAN-Kässbohrer-Omnibus 43 1950 MAN 630L2AE 1950 MAN F8 1950 MAN MKN Carr.Trutz Coburg 1950 MAN MKN FKF Frankfurt 1950 MAN MKN Huberta 1950 MAN MKN Trutz Sizilien 1951 MAN MKN Überlandbus Aufbau Hubertia 1953 MAN 620 1953 MAN Augsburg Nürnberg 1953 MAN 1954 MAN 515 1954 MAN 745 1954 MAN 758 L 1 1954 MAN articulado modelo MKP 26T 1954 MAN L745 tracteur 1954 MAN special 1954 MAN Type 415 L1 1955 ESA 72 M.A.N. M.K.P. Groenewold. 1955 MAN 530 SOC1 MAN D 1246M2 carr Verheul GTW 151 1955 MAN 530 SOC1 MAN D 1246M2 carr Verheul GTW 152 1955 MAN 530 SOC1 MAN D 1246M2 carr Verheul GTW 153 1955 MAN 530 SOC1 MAN D 1246M2 carr Verheul GTW 154 1955 MAN 530 SOC1 MAN D 1246M2 carr Verheul GTW 155 1955 MAN 530 SOC1 MAN D 1246M2 carr Verheul GTW 156 1955 MAN 530 SOC1 MAN D 1246M2 carr Verheul GTW 157 1955 MAN 530 SOC1 MAN D 1246M2 carr Verheul GTW 158 1955 MAN 530 SOC1 MAN D 1246M2 carr Verheul GTW 159 1955 MAN 530 SOC1 MAN D 1246M2 carr Verheul GTW 160 1955 MAN 530 SOC1 MAN D 1246M2 carr Verheul GTW 161 1955 MAN 530 SOC1 MAN D 1246M2 carr Verheul GTW 162 1955 MAN 530 SOC1 MAN D 1246M2 carr Verheul GTW 163 te Arnhem CS 1955 MAN 530 SOC1 MAN D 1246M2 carr Verheul GTW 164 1955 MAN 530 SOC1 MAN D 1246M2 carr Verheul GTW 165 en GTW 515 1955 MAN 530 SOC1 MAN D 1246M2 carr Verheul GTW 168 in Rome 1955 MAN 750 1956 MAN Kässbohrer gelede bus 530 SOC1 D 1246M3 135pk Verheul carr GTW 590 1956 MAN Kässbohrer gelede bus 530 SOC1 D 1246M3 135pk Verheul carr GTW 591 1956 MAN Kässbohrer gelede bus 530 SOC1 D 1246M3 135pk Verheul carr GTW 593 1956 MAN Kässbohrer gelede bus 530 SOC1 D 1246M3 135pk Verheul carr GTW 594 1956 MAN Kässbohrer gelede bus 530 SOC1 D 1246M3 135pk Verheul carr GTW 595+596 1956 MAN Kässbohrer gelede bus 530 SOC1 D 1246M3 135pk Verheul carr GTW 596 1956 MAN Kässbohrer gelede bus 530 SOC1 D 1246M3 135pk Verheul carr GTW 598 1956 MAN MKN 630 Postbus m. Personenanhänger 1956 MAN MKN 630 1956 MAN-MKN-Postbus-m-Personenanh 1956 MAN-Obus 9 1956–69 Ponton-Kurzhauber (hier ein leichtes Fahrzeug, die schwereren hatten eine höhere Kühlermaske) 1956-69 Ponton-Kurzhauber (schwereres Fahrzeug mit höherer Kühlermaske) 1956-75 Umbau eines MAN 630 L2AE zu einer Startwinde für Segelflugzeuge 1957 MAN 530 SOC1 MAN D 1246M2 carr Verheul GTW 519 1957 MAN 530 SOC1 MAN D 1246M2 carr Verheul GTW 520 1957 MAN 530 SOC1 MAN D 1246M2 carr Verheul GTW 549 1958 M.A.N. 750 TL1 Silosattelzug 1958 MAN 630L2A, 4x4 1958 MAN Verheul GTW596 1959 MAN 530 SOC1 MAN D 1246M2 carr Verheul GTW 524 1959 MAN 670L3AE, 4x4 1959 MAN 760UOC1 MAN Unterflur160pk carr Verheul GTW551 1959 MAN 760UOC1 MAN Unterflur160pk carr Verheul GTW552 1959 MAN 760UOC1 MAN Unterflur160pk carr Verheul GTW554 1959 MAN 760UOC1 MAN Unterflur160pk carr Verheul GTW557 1959 MAN 760UOC1 MAN Unterflur160pk carr Verheul GTW558 1960 MAN Metrobus+Krauss-Maffei 1960 MAN Type 415 FOC1 1960 MAN Type 420 HOC1 1960 MAN Type 760 UO1 1960 MAN VB10 MAN D1546M1U 153pk carr verheul GTW601 1960 MAN VB10 MAN D1546M1U 153pk carr verheul GTW604 1960 MAN VB10 MAN D1546M1U 153pk carr verheul GTW606 1960 MAN VB10 MAN D1546M1U 153pk carr verheul GTW609 1960 MAN VB10 MAN D1546M1U 153pk carr verheul GTW610 1960 MAN VB10 MAN D1546M1U 153pk carr verheul GTW612 1960 MAN VB10 MAN D1546M1U 153pk carr verheul GTW614 1961 MAN 770 L1  UB-75-17 1961 MAN modelo 750 HO-M 10 1961 MAN VB10 MAN D1546M1U 153pk carr verheul GTW617 1961 MAN Verduyn Hoofddorp 1962 Man Diesel 770 1964 MAN 415НА, 4x4 1964 MAN 535 HO Reisebus 1967 MAN 750 HO Metrobus 1967 MAN de toute beauté et sa semi remorque deux essieux PTRA de 35 tonnes 1967–72 MAN 16-230FS Kippsattelzug 1968 MAN 750 HO Metrobus BHf 1968 MAN 750 HO Metrobus Koblenzer Elektrizitätswerk und Verkehrs-AG KEVAG HO 1968 MAN 750 HO-SL 1968 MAN-750-HO-Metrobus-Rheinbahn 1969 MAN 535 Alpenkönig 1969 MAN 750 HO Metrobus Rheinbahn Düsseldorf 765 1969 MAN 750 1969–94 Ponton-Kurzhauber (mit einem Aufsatz zum Transport von Getreide 1970 MAN 630 L2A mit Einheitskoffer 1970 MAN HAK 1970 MAN S2 boekje 1970 MAN-750HO-Linienbus-Kevag 1970-80 München-MAN-SG192-Bus5243 1971 MAN 630 L2A Kommandowagen 1971 MAN 13215 porteur en cabine semi avancée 1971 MAN TYP 750 HO boekje 1971 MAN-Buessing-SL200-Linienbus 1972 MAN 11.136НА, 4x4 1972 MAN 13.192F 1972 MAN 630 L2A mit Flugsicherungsanlag mobile tower 1972 MAN 630L2AE, 4x4 1972-75 MAN SL 192 1972-83 Man 4 1 sst Bauzeit 1973 MAN Büssing-Ludewig VG 16 Eineinhalbdecker ex Verkehrsbetriebe Minden-Ravensberg VMR 1973 MAN SÜ 230 1973 MAN-Büssing 16.320 Kühlkoffer-Lkw 1973-85 Berlin-MAN-SD200-Bus3210 1973-85 MAN-Sü 240-Bahnbus 1973-86 MAN SL 200 mit VÖV-Front 1974 MAN SÜ 210 1974 man-02-eti 1974 MAN-VW-8 1976 IKARUS 212-8 5m op MAN 1976 IKARUS 212-12 m op MAN 1976 MAN 26.240HK 1977 MAN 22.240DF, 6x6 1978 MAN N4550, 6x6 1978 MAN SR 240 1978 VAN HOOL MAN A120 1978-83 Recklinghausen-MAN-SG220-Bus-2609 1979 Casa Tornila 25 MAN 1979 MAN N4510, 4x4 1979-87 MAN G 90 (ursprüngliche Fassung) 1980 Ikarus 662.65-MAN SR 240 1980 VÖV-I-Bus MAN SG 192 der BSAG Bremen 1980-86 Augsburg-MAN-SG240H-Bus3372 1981 MAN 13.168 1981 MAN N4540 chassis, 8x8, Bridge Leyer 1982 MAN М1002 (27.365VFAE), 8x8 1982 MAN М1014 (27.365VFAE), 8x8 1982 WBX-MAN a Sharjah-UAE arev Büssing MAN -Avtomontaza Bus 1982-92 Aachen-Doppeldecker-MAN-SD202 1982-92 Berlin-MAN-SD202-Bus3635 1983 Ikarus-MAN-Volkswagen 1983-86 Man 14.192 4 5 sst Bauzeit 1983-86 MAN 22321 Unterflur Bauzeit 1984 MAN SG 200 HO TROLLEYBUS 1984 MAN SGG280H 1984-93 MAN-SL202-Stadtlinienbus 1985 MAN MT-Reebur Riviera 1985 MAN SL 202 1985 VAN HOOL MAN AG280-2 1985-90 Krefeld-MAN-SG242H-Bus5618 1986-98 Neunkirchen-MAN-SG242Bus208 1987 MAN 25.372DFAEX (LX90), 6x6 1987 MAN ÖAF GSÜH 290 M12 Militär BW 1987-90 Passau-MAN-SM152-Hubinger-PA-V271 1987-93 MAN G 90 (nach Facelift) 1987-96 MAN Sü 242-dau 1988 MAN SG SG 292 1989 Passau-MAN-SM152-Hubinger-PA-V271 1989-92 MAN NL202 Wagen 935 6 1990 Bundeswehr MAN 5to.gl 1990 MAN 19.362 1990 MAN 22.321 UNTERFLUR 1990 MAN 16280 CC Blanche Byron Bay MO 9937 1990 MAN SG 242 Gelenkbus 1990-92 Magdeburg-MAN-NG272-Bus3202 1990-93 MAN-NM152-Bus51 1991 MAN 19.322 1991 MAN SM 182 1992 MAN SG 292, H-RV 587 1992 Standard-Gelenkbus MAN SG 240 H in Augsburg 1992-02 MAN Bus Hagen 100 8017 1992-99 Wagen 860 MAN 272 1993 MAN 36.422VFAE (SX90) chassis, 8x8, Leguan Bridgelayer 1993 MAN SG 322 793 1993-99 Halberstadt-MAN-NM192-Bus42 1994 MAN -Berkhof Bus 1994 MAN F 2000 1994 MAN SG 312 08370 1994-95 MAN ND 202 BVG 3050 1995 MAN 10to.gl KAT I beim Elbehochwasser 2002 1995 MAN 16.284LAERC (L2000), 4x4 1996 M-1014 MAN 1996 MAN 15to.gl KAT IA1 mit Faltstraßenverlegesystem 1996 MAN 40.633DFAETX (FX2000), 6x6 1996 MAN 45.1000FFAEG (SX2000), 10x10 1996 MAN A23 NG 1996 MAN articulated bus 1996 MAN Patriot System 2 1996 MAN SÜ 242 1996 man-brennstoffzellenbus-k 1997 MAN 19.403FALSX (FX2000) 1997 MAN 19.463 1997 MAN 19.463z 1997 MAN 27.403DFAEG (SX2000), 6x6 1997 MAN A23 MVG 015 Schloss Broich 1997 MAN Standardbus mit australischem Aufbau in Adelaide 1997 Standardbus in Melbourne (Australien) 1998 MAN 19.293 1998 MAN 32.403VFAEG (SX2000), 8x8 1998 MAN 40.464DFAETX (F2000), 6x6 1998 MAN F 2000 1998 MAN FLF Buffalo SXF apel 2000 MAN Truck v BMW Motorrad Motorsport.TGA XXL 2002 MAN » F2000 Evolution Low Entry 2002 MAN A10 NL OLYMPUS DIGITAL CAMERA 2002 Youngman-MAN Bus in Beijing 2003 MAN Betonmischer 2003 MAN HX 45.660BBS, 8x8 2003 MAN NL 283 in Dresden 2003 MAN-Essers (B) 2003 MAN-Nabuurs Logistiek (NL) 2004 Kabus 1 loy01 MAN 2004 MAN 36.460VFAEG (SX2000A3), 8x8 2004 MAN TGA 41.660 Voss 2004 MAN TG-A-Viator & Vektor (SLO) 2004 MAN-NL262 2005 Bussen Youngman-MAN bus in Hong Kong 2005 MAN Lion’s City TÜ in Utrecht (Niederlande) 2006 Man P TGX EOT 18680 V8 2006 MAN TGA 33.430BB, 6x6 2007 Lion’s City DD in Berlin NEOMAN 2007 MAN 10.220 2007 MAN 10.240 2007 MAN A39  Lion 2007 man ng 313 2007 MAN TGA 18-430 XXL Gardinenplanensattelzug 2007 MVG 5284 am Bahnhof München Ost 2008 Irmaos Mota Atomic Midi UR2008 MAN Portugal 2008 MAN Fortuna Lions Coach in Kielce 2008 MAN Lion’s City 0607 in Wuppertal 2008 MAN NG 313 na ulicach Darmstadt w Niemczech 2008 MAN Überlandbus NÜ313 KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA 2009 MAN - Berkhof,Heerenveen A'dam 2009 MAN A 39 (ND 323) 2009 MAN aardgasbus 1010 met bestickering Klimaatfonds Den Haag 2009 MAN Göppel NM 223 in Bensheim 2009 MAN NG 313 CNG in Frankfurt (Oder) 2009 MAN ÜL 363, Bahnbus (Österreich) (Bahnbus existiert nicht mehr, Bahnbus jetzt Postbus) 2009 man-dl09-als-43535 2010 MAN biogas bogie bus SL no. 7528 2010 MAN BusEXPL FIFA2010 width 620 height 230 2010 MAN NL 263 in Oslo 2010 Man tga 1 sst Feuerwehr 2010 MAN TGM 18.330 mit Schneepflug 2011 MAN RH 403, Postbus (Österreich) ehemals Bahnbus 2011 MAN TGX 18.680, V 8 inside 2011 MAN TGX 18.680, V 8 2012 MAN 16.230 Stagecoach Auckland Buses 2012 MAN Lion’s Regio, Postbus (Österreich) 2012 MAN Teleskopmastfahrzeug TMF 53 12 2012 MAN TGA 28.350 links 2012 MAN TGA 28.350 rechts TGA Low entry mit Kommunalfahrgestell 2012 MAN TGX 18.480 2013 Flugfeldlöschfahrzeug auf MAN 29.633 6x6 2013 MAN bus coach 2014 Aller eerste Euro 6 8x8 WS MAN 2014 Most bizarre coach MAN NEC 091106 GF Berliner MAN SD 200, der heute noch in vielen Städten für Stadtrundfahrten genutzt wird Gelenkbus MAN SG 220 in Rijeka (Kroatien) Gelenkbus MAN SG 240 in Rijeka (Kroatien) Krefeld-MAN-SG242H-Bus5618 M.A.N. 10.212 Schausteller-Zugmaschine (Pausbacke) M.A.N. 15.230 Zugmaschine (Pausbacke) M.A.N. 16.240 Schausteller-Zugmaschine M.A.N. 415 HKA Pritschenkipper M.A.N. 1580 H Tankwagen M.A.N. Diesel M.A.N.-Büssing 12.192 Koffer-Lkw MAN » Amphibian on the chassis of Einheits-Diesel MAN » CLA India 2 MAN » CLA India MAN » Concept S MAN » F90 Low Entry MAN » F2000 Evolution Hauber MAN » TGA Low Entry MAN » X90 MAN 2 cv expo MISON Man 4 3 sst 14.192 Man 4 4 sst MAN 5 HvDijk MAN 6 H v Dijk Eestrum Breda Bier OLYMPUS DIGITAL CAMERA MAN 7 T MIL GL (6x6) MAN 7to.gl KAT I im Einsatz beim THW Elefant MAN 8.Franke BS-68-63 met Moerman & Robbers BS-11-21 MAN 10to gl MAN 15.192 Man 15.240 kurzhauber 3sst MAN 18.403 MAN 26.272 Gruszka2 poznan MAN 50.403